Dienstag, 25. September 2012

Fahrt über die Afrika-Savanne

Nach einem kurzen Stopp auf dem Parkplatz passierten wir das erste Tor in ein Löwengehege. Die Löwen (weiß und normal gemischt) thronten auf einer Plattform und nahmen es in stoischer Ruhe auf, dass die Besucher sie mit ihren Autos umkreisten (außer uns noch eine VIP-Safari-Tour). Der Vorteil: Es gelangen tolle Aufnahmen. Der Nachteil: ein erster schaler Beigeschmack.


Ein Wort zu den Wegen: Wer einmal kurz vor der Wiedervereinigung das damalige Zonenrandgebiet auf der östlichen Seite mit dem Auto besuchte, wird bei der Durchfahrt lebhaft an diese Schlaglöcher erinnert. Der Parkleitung ist dringend angeraten hier im Winter einen neuen Belag aufzubringen, bevor der erste Besucher mit Achsbruch in den Untiefen dieser „Schweizer Käse“-Wege liegenbleibt.



Nächste Station: Tiger – merkwürdiger Weise ließen sich nur weiße Tiger blicken. Von den angekündigten braunen Tigern war nichts zu sehen.



Noch ein Gehege mit Löwen und dann waren wir schon auf der „Afrika-Savanne“. 

Als Erstes begrüßten uns hier allerdings Nandus – bekanntlich in Südamerika beheimatet. Auffällig: auch hier blickte uns das eine oder andere blaue Auge von Albinos an.
Trampeltiere (Asien), Dromedare, afrikanische Elefanten (in einem abgesperrten Gelände), Zebras, verschiedene Antilopen-Arten (Elen, Oryx und Gnus), Giraffen, Guanakos, Lamas und Watussi-Rinder gehören zu den Bewohnern dieser großen Fläche, die allerdings auch den Abschluss der „Safari“ bildet.

    

Direkt am Ausgang heißt es Karten abgeben. Eine zweite Tour durch diesen Teil kann es also nicht geben, es sei denn mit einer VIP-Safari-Tour oder einer Busfahrt (natürlich mit Aufpreis).


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