Mittwoch, 3. Oktober 2012

Outback und Südamerika-Anlage


Gegenüber dem „Mullewapp“, benannt nach den Kinderbüchern von Helme Heine (hier ist auch der Streichelzoo) liegt die Südamerika-Anlage. Diese gehört noch zu den älteren Bereichen des Zoos. So wirkt das Gehege mit Vikunja, Nandus und Maras relativ trost- und lieblos. Mancher Besucher wird wohl auch achtlos daran vorbeigehen. Die Tiere scheinen sich aber wohl zu fühlen. Nachwuchs gab es in diesem Jahr bei Maras und Vikunjas.


Der Weg zu den Greifvogel-Volieren (einer der Kernzellen des Zoos) war mit einem Zaun abgesperrt und wird wohl gerade überarbeitet.

Die Themenwelt „Outback“ gehört zu den neuesten Bereichen des Zoos. In einer liebevollen gestalteten Australien-Kulisse leben Wombats (blieben leider unsichtbar und bei der Fütterung waren wir am anderen Ende des Zoos), rote Riesen-Kängurus, Bennet-Wallabys und Emus.
Etwas weiter – nach einer kleinen witzigen Wellensittich-Voliere – geht man direkt in ein eingezäuntes Gelände. Die Bewohner versteckten sich zunächst. Doch auf einer kleinen Anhöhe am Rand unter einigen Bäumen und Sträuchern konnten wir doch noch fast auf Armeslänge an die Sumpf-Wallabys heran. Spannend machte es eins der Kängurus mit sehr prall gefülltem Beutel. Ausdauern war es mit Putzen beschäftigt, von ihrem Joey schaute aber nur die Ohrenspitze heraus. Oder war es ein Füßchen?





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