Samstag, 19. Januar 2013

Serengeti-Park - weitere Attraktionen

Neben den außergewöhnlichen Begegnungen und Beobachtungsmöglichkeiten im Zoobereich, hält der Serengeti-Park natürlich auch noch weitere Attraktionen bereit. Größtenteils lassen wir sie bei unseren Besuchen ungenutzt - ab und zu jedoch auch nicht.

Direkt vom Amboseli-Reservat bietet sich ein wunderschöner Blick über eine Wasserfläche zum Sambesi-Restaurant.

Wie schon beschrieben, kann der Besucher zwischen den verschiedenen Kategorien wählen - ab und zu mit ausgefallenen Tischnachbarn.

Nicht weit weg, in Nachbarschaft zur Affenwelt, kann man an schönen Tagen auch echtes Strand-Feeling erleben. Der Beach Club steht allen Besuchern zur Verfügung und wer will kann sich auch ein Ruder- oder Tretboot ausleihen.

Schon Jahre her ist ein Abstecher zur Wasserbühne, einem Bestandteil der "Wasserwelt". Hier stürzen sich Artisten regelmäßig von einem hohen Turm in ein relativ kleines Wasserbecken. Die Bilder von damals sind aber so schlecht von der Qualität, weshalb diese Attraktion aber nicht unerwähnt bleiben soll.



Eine tolle Aussicht hat man
vom Riesenrad aus
In der Freizeitwelt finden die Freunde von Fahrgeschäften eine reiche Auswahl. So hat man bei der Wildwasserfahrt Gelegenheit für ein gemeinsames Erinnerungsfoto und vom Riesenrad eine tolle Aussicht über den gesamten Park.

Die Nutzung ist jeweils kostenfrei. Ob geöffnet oder nicht, hängt zum Teil auch vom Besucherandrang ab.

Im Jahr 2010 eröffnete die "Aqua Safari" (Video). Wer schon immer wissen wollte, wie es sich anfühlt, mit einem Riesenpropeller im Rücken über das Wasser zu gleiten - der ist hier richtig. Unter dem Motto "Wie viel Affe hälst du aus?" führt die Fahrt an verschiedenen Kulissen bis zu einem Wasserfall, in dem sich King Kong höchstpersönlich verbirgt.


Fazit: Wer sich in diesem Park langweilt, ist selber schuld. Der Werbeslogan "Serengeti-Park, du hast alles, was ich mag." kommt für uns schon recht nahe an die Wirklichkeit ran. Ich persönlich könnte gerne auf die Gummipuppen zugunsten von Erdmännchen, Nasenbären und Ähnlichem verzichten. Dafür hat der Park aber auch Tierarten zu bieten, die wir sonst nirgends in dieser Form erleben konnten. Im Gegensatz zu anderen Safari-Parks nimmt Hodenhagen seine Aufgabe als Zoo sehr ernst und versäumt nicht, auf die Lage der Arten in freier Wildbahn hinzuweisen. In seiner wissenschaftlichen Arbeit schafft er viele Grundlagen für andere Haltungen und ist richtungsweisend in der Diagnostik.

Für uns ist der Serengeti-Park einfach in jedem Jahr mindestens einen "Pflichtbesuch" wert.

Und irgendwann werden wir bestimmt auch einmal die Safari-Lodges nutzen und ein paar Nächte im Serengeti-Park verbringen. Besonders in der Nebensaison gibt es verlockende Angebote mit Halbpension.

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