Montag, 19. August 2013

Ein letztes Mal "Tropenwelt der Karibik" in der Botanika

Die Leguan-Dame ist die Ruhe selbst
Sammy hatte in letzter Zeit
viele TV-Einsätze
Immer traurig, wenn man Abschied nehmen muss von einer liebgewordenen Angewohnheit. Am 25. August, also nächsten Sonntag, endet die Ausstellung "Tropenwelt der Karibik" in der Botanika. Damit enden vorerst auch die Tierführungen der "ZG Weseloh Events". Bei unseren Besuchen haben wir Müsli, Horst und Co. richtig lieb gewonnen.

Besonders Sammy, der Weißhaubenkakadu, hat mein Herz erobert. Am Sonntag hat er sogar für uns sein "Party, Party" raus gelassen. Ansonsten war er aber mehr an einer Schmuserunde mit dem Fotografen Armin Maywald interessiert.



In der Vorwoche haben wir den Wolf Eddie wenigstens kurz vorbeiflitzen gesehen. Vielleicht gibt es ja noch Halloween eine Gelegenheit ihn näher kennen zu lernen. Herr Maywald erzählte von einer Sonderveranstaltung aus diesem Anlass bei dem die gruseligeren Tierchen wie Vogelspinne (noch größer als Thekla und dann nicht auf die Hand), Schlangen und ähnliches zum Einsatz kommen sollen. Leider konnte ich im Veranstaltungskalender der Botanika noch nichts finden. Behalte die Sache aber im Auge - versprochen.

Die kleine Ginsterkatze wurde
letzte Woche erstmals mit Publikum
vertraut gemacht
Horst
Selbstverständlich fragte ich auch nach dem nächsten Jahr und ob es dann ein Wiedersehen in der Botanika geben wird. Dies sei noch nicht sicher, denn als "Arbeitsthema" ist der Himalaya geplant. Da fällt Otto Normalverbraucher natürlich wenig ein. Ein Yak - einfach zu groß für die "Räumlichkeiten" rund um das Mende-Haus. Kleiner Panda - möglich, muss aber erstmal einer verfügbar sein. Alles nicht so einfach...
Thekla war faszinierend

Der Hybrid-Ara
Die Liste der Tiere, die wir bei unseren Besuchen kennen lernen durften, ist lang:
- Sammy, der Weißhaubenkakadu, der so gerne Party macht und sich gerne unter dem Flügel kraulen lässt.
- sein Kumpel Frankie
- Nancy, der hellrote Ara
- ein Hybrid-Ara, der uns in seiner Farbenpracht begeisterte und ab und zu auch mal "Hallo" sagte
- Müsli, die kleine Nasenbär-Dame, der sogar tibetanische Mönche nicht widerstehen konnten
- die zwei Nasenbären-Brüder, die das Freigehege hüteten und eine Faszination für Kameralinsen haben
Die Tejus hielten sich
zuletzt bedeckt.
- Thekla, die Vogelspinne, die über meine Hand spazierte
- Horst, der grüne Leguan, der den Biss in den Schwanz unbeschadet überstanden hat
- zwei Tejus, die immer noch auf ihren Nachwuchs warten
- zwei Nashorn-Leguane
Müsli ist einfach süß
- zwei kleine Ginsterkatzen
- Freddy, das Stinktier, das so müde war
- zwei Königsboas
- diverse Frösche und kleine Echsen
- ein paar Hühner, die zum Schluss auch ein Küken hatten

Der müde Freddy
Immer für einen Spaß zu
haben: Nancy und Frankie
Good-bye, Nasenbär!
Die Frösche waren schwer
zu entdecken

Die Schlangen machten großen
Eindruck auf die Kinder
Und dazu gehört natürlich auch das engagierte Team um André Weseloh. Danke für die interessanten Vorträge und die unendliche Geduld zur Beantwortung unserer Fragen.

Der stetige Strom von Besuchern, die sich zu den Führungen einfanden, sind die beste Empfehlung an die Verantwortlichen der Botanika, sich für den Einsatz der Filmtier-Firma im nächsten Jahr zu entscheiden. Unsere Stimme haben sie.

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