Kurze Tage und meistens Wetter, das nicht wirklich zum Spazierengehen einlädt - das ist Januar im Norden. Aber wir ließen uns nicht abschrecken und besuchten bei erster Gelegenheit Lale, Nelson und Urmel.
Am Tag zuvor hatte es endlich geschneit. Es war der erste, den Lale kennengelernt hat. Leider haben wir diese Premiere verpasst. Aber sie soll sehr begeistert gewesen sein. Auch bei unserem Besuch tobte sie fröhlich im Wasser und an Land, immer "bewaffnet" mit ihrem Ball. Von dieser komischen weißen Masse war ja leider nicht mehr viel übrig.
Mutter Valeska nahm das Ganze sehr relaxt und ermahnte ihr Töchterchen ab und zu es nicht zu wild zu treiben. Leider umsonst, denn wenige Tage später erfuhren wir, dass sich Lale beim Toben die Vordertatze angebrochen hat. Seitdem hat sie Stubenarrest. Weiterhin Gute Besserung, Süße! Wir vermissen dich!![]() |
| RIP Mijou |
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| Paule, der Witwer |
Apropos Liebesdinge:
Bei den Ottern und Seebären war eine neue Mode ausgebrochen: Es wurde fleißig geknutscht und das bei Nullgraden.
Da wir diesmal etwas spät da waren, konnten wir sogar die Fütterung der Weißgesichtsmarmosetten und des Grünen Leguans durch das Fenster im Zoo-Shop beobachten. War schön warm und gemütlich.
Und bevor wir höflich auf die Schließzeit aufmerksam gemacht wurden, hat noch jemand sehr energisch auf sich hingewiesen. Urmel sang uns ein Ständchen.
Als die Kamera lief, noch ein bisschen schüchtern. Aber dann doch lautstark.
Den Rest der Bilder findet ihr auf Facebook.





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