Das Wetter war sehr wechselhaft und eher kühl und nass als warm und trocken. Daher zogen es die Löffelhunde scheinbar vor im Haus zu bleiben. Den ganzen Tag über ließen sie sich nicht blicken. Nur ein provisorisches Schild wies auf die neuen Bewohner hin. Mit Wüstenklima hatte dieser Tag ja auch wenig zu tun. Für uns ist diese Tierart schon aus dem Zoo Osnabrück bekannt, wo sie neben den Nashörnern leben.
Sie residieren in Thüle jetzt übrigens in dem Gehege, indem letztes Jahr die Karakalen eingezogen waren. Seit März haben sie ihre Anlage schon fleißig umgegraben. Als reine Insektenfresser nutzen sie ihre großen Ohren nicht nur zum Wärmeaustausch, sondern auch zum Aufspüren von Insekten. Was da wohl so tief unter einem Busch krabbelte?Die Katzen sind nur ein Gehege weiter gezogen. Dort haben sie jetzt etwas mehr Platz und einen dicken Sandboden. So entspannt, wie sie auf ihren Baumstümpfen lagen, scheinen sie sich in der neuen Umgebung sehr wohl zu fühlen.

















