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Donnerstag, 24. April 2014

Palmsonntag im Erlebnis-Zoo Hannover

Zora, das verbliebene Weibchen
Weiter ging es am Palmsonntag mit einem Abstecher nach Hannover. Dort hatte die Saison schon begonnen und bei dem schönen Wetter waren auch die Menschenaffen auf ihren Freianlagen - bis auf die Orang-Utans, die ja leider ohne Miri (verstorben am 4.4.14) und ihr Söhnchen Yenko auskommen müssen. Die kleine Waise hat aber im Zoo Dortmund eine liebevolle Adoptivmutter gefunden. Ich drücke den Beiden ganz fest die Daumen!


Die Orang Männer Jambi und Kajan hatten beschlossen an diesem Tag frei zu machen. Der eine versteckte sich in einer Hängematte (Jambi), der andere fläzte als roter Fellhaufen im Nachbarkäfig vor dem Ausgang.

In Kibongo machte Schimpansen-Chef Max den Eindruck, als ob er über die Welt und ihre Irrwege philosophieren würde. Ein echter Charakterkopf!

Seine Artgenossen stand der Sinn da mehr nach anderen Dingen. (FB, Flickr)

Freitag, 21. März 2014

Erlebnis-Zoo Hannover: Urwaldhaus und Kibongo


Besonders neugierig war ich bei unserem ersten Besuch in diesem Jahr in Hannover auf die Umgestaltung des Urwaldhauses und des Kibongo-Landes. Nach dem Ausbruch der Schimpansen-Bande um den alten Max war dieses Haus bei unserem letzten Besuch noch geschlossen gewesen.

Außerdem sind neue Bewohner hinzugekommen: 2012 kam ein kleines Gorilla-Mädchen namens Mayumi zur Welt. 2013 dann der Paukenschlag: Nach 31 Jahren wurde erstmals wieder ein kleiner Orang Utan geboren. Yenko ist seitdem der ungekrönte Star des Affenhauses und der Augapfel seiner Mutter Miri. Das bekamen wir auch sofort mit, drängte sich neben den Besuchern doch sogar ein Reporter vom NDR mit einem Pfleger vor der großen Gehegescheibe.