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Sonntag, 6. April 2014

Serengeti-Park: Safari zu Fuß (und die Masai Mara Lodges)

Bereits im letzten Jahr angekündigt und teilweise in Betrieb genommen, ist die neue "Safari zu Fuß" im Serengeti-Park. Was sich unter diesem Begriff verbirgt, der bei mir zunächst große Fragezeichen hinterließ, war für uns dieses Jahr erstmals zugänglich. Die offizielle Eröffnung war aber schon Ende September 2013.

Schräg gegenüber von Mally-Bu weist ein Tor auf diesen neuen Parkteil hin. Bei genauerem Hinschauen, entdeckt man ihn auf dem Parkplan direkt neben der Zufahrt.

Für uns "normale" Besucher, die nicht in einer der Lodges übernachten, geht es vorbei am Toilettenhäuschen einen schmalen Weg entlang. Rechts ist die Rezeption für die Gäste in einem Blockhaus.

Derzeit fällt als Erstes der mannshohe Maschendrahtzaun auf, die die Lodges vom Rest des Parks trennt. Hier kommt hoffentlich noch eine andere Lösung oder mehr Begrünung. Auf dem Gelände dahinter warten die stilechten Safari-Lodges schon auf die ersten Gäste. Die Bepflanzung fehlt jedoch und es wurde auch noch fleißig gewerkelt. Ich vertraue jedoch auf unsere bisherigen Erfahrungen hier, dass das Grün schnell nachziehen wird.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Zoo Osnabrück: Samburu

Nach dem "unterirdischen Zoo" kann der Besucher sich entscheiden, ob er zunächst an der Insel der Klammeraffen vorbei, durch das Warmhaus hinauf zu den Löwen geht oder direkt durch einen Torbogen in die Erlebniswelt "Samburu" (nach einem Nationalpark im Norden Kenias und dem dort beheimateten Stamm). Deren Eröffnung war 2003 ein Meilenstein bei der Umgestaltung des Heimattierparks in einen modernen Zoo. 
Zu diesem Zeitpunkt steckte die Vergesellschaftung von Tierarten noch in den Kinderschuhen. Das merkt man an der einen oder anderen Stelle noch etwas, aber ansonsten bietet dieser Bereich viele Beobachtungsmöglichkeiten an. Auch an die Schlechtwetterzeiten ist gedacht. 


Hinter dem Eingangstor trifft der Besucher zunächst auf ein Gehege mit Hängeohrziegen. Die sind zwar nicht gerade eine gefährdete Art, aber sie gehören einfach zum Ambiente, sind sie doch lange Zeit ein Zeichen von Reichtum für afrikanische Stämme gewesen. Und die Kinder (auch die großen) würden diese Streichelgelegenheit garantiert vermissen. Allerdings darf man sie nicht füttern.

Der Weg führt weiter bergauf zum Kern des Areals - der Besucherhalle. 

Donnerstag, 4. Juli 2013

Tier- und Freizeitpark Thüle: Rundgang, Teil 3

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Nachdem alle ihre Streicheleinheiten bekommen haben, geht es auf die andere Seite des Wegs. Hier stehen vier Holzhäuschen als Durchgang zu zwei Freigehegen. Davon ist jedoch nur eins besetzt von Kattas, Kaffernhornraben und Schwarzstörchen. Das Andere ist seit Jahren eine Baustelle, wie ich bereits bei den Varis erwähnte. Die kleinen Ringelschwänze haben eine schöne sonnige Anlage mit viel Platz zum Toben. Damit ist auch gewährleistet, dass sie genügend Ruhezonen haben. Verschiedene Futterstellen teilen Sie sich mit Ihren Mitbewohnern. Dieses Jahr kamen erstmals Zwillinge auf die Welt. Leider musste eins der Babys nach einem Streit in der Gruppe mit der Hand aufgezogen werden. Wir drücken dem kleinen Lukas die Daumen.




So mancher Tag in Thüle hat hier schon seinen friedvollen, entspannten Abschluss gefunden. Jetzt geht's aber erstmal weiter, wieder auf die andere Seite des Wegs.