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Montag, 27. Januar 2014

Besuche im Jaderpark, 05.01./19.01.2014

Großer Andrang zum traditionellen
Rundgang mit dem zoolog. Leiter und
Tierarzt Bastian Lange.
Die Gruppe wurde schlussendlich
aufgeteilt.
Aufgeplustert lässt es sich aushalten
Das Jahr ist noch nicht einmal einen Monat alt, doch im Jaderpark hat sich schon wieder viel getan. Deshalb nutzten wir freie Tage, um uns umzuschauen. Eigentlich wollten wir auch an den Winterführungen teilnehmen, doch diese hatten einen so großen Andrang, dass wir lieber verzichteten.

Das Wetter war durchwachsen, weshalb auch nicht alle Tiere draußen waren. Für mich immer die Gelegenheit sich mehr Zeit zum Beobachten der Restlichen zu nehmen.

Bei den Alpakas toben inzwischen 3 Fohlen über die Winterweide. Wirklich fotogen, wenn gleich zwei von ihnen am gleichen Zweig knabbern. Ihr Vater Janosch grast inzwischen mit seinem Kumpel, Lama Alfons, im Streichelzoo.


Die Erdmännchen hatten ja im letzten Jahr gleich zweimal Nachwuchs zu verzeichnen. Nun genießt die Familie jede Gelegenheit zum Sonnenbaden. Wenn der Chef allerdings vorbeischaut auf seinem traditionellen Neujahrsrundgang, sind sie schon einmal auf Krawall gebürstet. Bastian Lange ist schließlich auch der Tierarzt und der ist bei seinen Patienten nicht unbedingt gern gesehen.



Mittwoch, 23. Oktober 2013

Zoo Osnabrück: Samburu

Nach dem "unterirdischen Zoo" kann der Besucher sich entscheiden, ob er zunächst an der Insel der Klammeraffen vorbei, durch das Warmhaus hinauf zu den Löwen geht oder direkt durch einen Torbogen in die Erlebniswelt "Samburu" (nach einem Nationalpark im Norden Kenias und dem dort beheimateten Stamm). Deren Eröffnung war 2003 ein Meilenstein bei der Umgestaltung des Heimattierparks in einen modernen Zoo. 
Zu diesem Zeitpunkt steckte die Vergesellschaftung von Tierarten noch in den Kinderschuhen. Das merkt man an der einen oder anderen Stelle noch etwas, aber ansonsten bietet dieser Bereich viele Beobachtungsmöglichkeiten an. Auch an die Schlechtwetterzeiten ist gedacht. 


Hinter dem Eingangstor trifft der Besucher zunächst auf ein Gehege mit Hängeohrziegen. Die sind zwar nicht gerade eine gefährdete Art, aber sie gehören einfach zum Ambiente, sind sie doch lange Zeit ein Zeichen von Reichtum für afrikanische Stämme gewesen. Und die Kinder (auch die großen) würden diese Streichelgelegenheit garantiert vermissen. Allerdings darf man sie nicht füttern.

Der Weg führt weiter bergauf zum Kern des Areals - der Besucherhalle.