Das erste Thema kurz gefasst: Tiere bevorzugen ihre vertraute Umgebung. Selbst eine Lücke im Zaun sorgt nicht automatisch für Fluchtversuche. Das wird meistens durch Stress in der Gruppe oder besondere Umstände verursacht. Ich denke, mit ein bisschen Einfühlungsvermögen kann man das sehr gut nachvollziehen. Auch wir Menschen sind in fremder Umgebung erstmal orientierungslos und suchen Halt an etwas Vertrautem.
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Samstag, 2. Mai 2015
Quo vadis Jaderpark? (08.02./01.03.2015)
Lange hat es gedauert bis wir mal wieder den Jaderpark angesteuert haben. Da wir kein Interesse an den Fahrgeschäften haben und die Ruhe lieben, ist das Winterhalbjahr ideal für uns. Außerdem gibt es interessante Führungen durch die Tierpfleger. Diesmal waren es erst "Tierausbruch - was nun?" und zwei Wochen später Gabi Grond mit "Tiere wollen beschäftigt werden", die uns anlockten.
Das erste Thema kurz gefasst: Tiere bevorzugen ihre vertraute Umgebung. Selbst eine Lücke im Zaun sorgt nicht automatisch für Fluchtversuche. Das wird meistens durch Stress in der Gruppe oder besondere Umstände verursacht. Ich denke, mit ein bisschen Einfühlungsvermögen kann man das sehr gut nachvollziehen. Auch wir Menschen sind in fremder Umgebung erstmal orientierungslos und suchen Halt an etwas Vertrautem.
Das erste Thema kurz gefasst: Tiere bevorzugen ihre vertraute Umgebung. Selbst eine Lücke im Zaun sorgt nicht automatisch für Fluchtversuche. Das wird meistens durch Stress in der Gruppe oder besondere Umstände verursacht. Ich denke, mit ein bisschen Einfühlungsvermögen kann man das sehr gut nachvollziehen. Auch wir Menschen sind in fremder Umgebung erstmal orientierungslos und suchen Halt an etwas Vertrautem. Freitag, 23. Januar 2015
Unsere Bilder des Jahres 2014 - Teil 3
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| Immer ein Lichtpunkt im Winter: Die Schmetterlings- Ausstellung in der Botanica Bremen |
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| Natica im Januar 2014 |
Januar
05.01. Jaderpark
09.01. Botanica Bremen
19.01. Jaderpark
09.01. Botanica Bremen
19.01. Jaderpark
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| Knuffige Neuzugänge - Nutrias im Jaderpark |
Das Wetter war lau und der Jaderpark lockte mit neuer Tierart (Nutrias), einem neuem Tapirkind (Natica) und an einem weiteren Wochenende mit dem Rundgang mit dem Tierparkleiter Bastian Lange. Die Führung war so überlaufen, dass sie geteilt wurde.
Natica war beim ersten Besuch noch im Haus. Doch beim zweiten tobte sie quietschfidel über die Anlage und wollte von Reingehen überhaupt nichts wissen. Solche Sorgen hatten die kleinen Nutrias nicht. Ihr Reich ist das alte Elefantenbad. Kaum glaublich, dass in dem kleinen Tropenhaus (heute wohnen dort die Zwergflugpferde Kanga und Mbele) mal Elefanten wohnten.

Februar
15.02. Sochi Discovery World Aquarium
15.02. Delfinarium "Aquatoria" Sochi
24.02. Botanica Bremen
27.02. Erlebniszoo Hannover
15.02. Delfinarium "Aquatoria" Sochi
24.02. Botanica Bremen
27.02. Erlebniszoo Hannover
Wie schon erwähnt, waren wir im Februar teils nicht im Lande. Da reichte es für meinen Anderen noch zu einer Stippvisite in der Botanica und für uns gemeinsam zur Aktivierung unserer Jahreskarte in Hannover. Dort waren wir ja in den letzten Jahren nicht gewesen. So hatten wir die neue Erlebniswelt "Kidogo" bis dahin noch nicht gesehen. Ich muss sagen, dass es Max und seine Bande wirklich schlechter hätten treffen können.
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Donnerstag, 12. Juni 2014
Zoobesuche im Mai
Der Wonnemonat und das (meistens) schöne Wetter lockte uns häufiger als sonst zu Touren in die Tierwelt. Hier mal eine Übersicht, bei der auch die Besuche erwähnt werden sollen, denen ich aus Zeitmangel bisher noch keine Aufmerksamkeit widmen konnte.
Schon am "Tag der Arbeit" ging es noch bei norddeutschem Schietwetter nach Ströhen.
10. Mai in Bückeburg beim Barockfest besuchten wir auch die fürstliche Hofreitschule, die mit einer sehr abwechslungsreichen Vorstellung unterhielt. Sehr empfehlenswert der Gang durch den Stall, in dem man die unterschiedlichen Rassen wie Lusitano, Knabstrupper oder Hispano Genete vergleichen kann. (Album auf Flickr)


Schon am "Tag der Arbeit" ging es noch bei norddeutschem Schietwetter nach Ströhen.
10. Mai in Bückeburg beim Barockfest besuchten wir auch die fürstliche Hofreitschule, die mit einer sehr abwechslungsreichen Vorstellung unterhielt. Sehr empfehlenswert der Gang durch den Stall, in dem man die unterschiedlichen Rassen wie Lusitano, Knabstrupper oder Hispano Genete vergleichen kann. (Album auf Flickr)
Ok, kein Zoo, aber auch eine erhaltenswerte Art der Tierhaltung. Interessant ist, dass die Ausbildung in der "Hohen Schule" dazu beiträgt, dass die Pferde wesentlich älter werden als ihre Artgenossen in anderen Sportarten. Während die Lebenerwartung normal bei ca. 15 Jahren liegt, sind diese vierbeinigen Künstler noch bis weit über ihren 20. Geburtstag hinaus aktiv.



Montag, 27. Januar 2014
Besuche im Jaderpark, 05.01./19.01.2014
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| Großer Andrang zum traditionellen Rundgang mit dem zoolog. Leiter und Tierarzt Bastian Lange. Die Gruppe wurde schlussendlich aufgeteilt. |
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| Aufgeplustert lässt es sich aushalten |
Das Wetter war durchwachsen, weshalb auch nicht alle Tiere draußen waren. Für mich immer die Gelegenheit sich mehr Zeit zum Beobachten der Restlichen zu nehmen.
Bei den Alpakas toben inzwischen 3 Fohlen über die Winterweide. Wirklich fotogen, wenn gleich zwei von ihnen am gleichen Zweig knabbern. Ihr Vater Janosch grast inzwischen mit seinem Kumpel, Lama Alfons, im Streichelzoo.
Die Erdmännchen hatten ja im letzten Jahr gleich zweimal Nachwuchs zu verzeichnen. Nun genießt die Familie jede Gelegenheit zum Sonnenbaden. Wenn der Chef allerdings vorbeischaut auf seinem traditionellen Neujahrsrundgang, sind sie schon einmal auf Krawall gebürstet. Bastian Lange ist schließlich auch der Tierarzt und der ist bei seinen Patienten nicht unbedingt gern gesehen.

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Mittwoch, 27. November 2013
Jaderpark: Die erste Winterführung am 23.11.2013
Am Samstag lockte uns neben den süßen Nutria-Babys auch die erste Winterführung der Saison in den Jaderpark. Das Thema war "Die Pflege von exotischen Vögeln im Winter".

So fanden wir uns zur gewohnten Stunde (14:15 Uhr) an der Spielscheune ein. Lange brauchten wir nicht zu warten und Dagmar Hein, die mir noch als eine der Ziehmütter der kleinen Geparden und Medans, des Siamang-Babys, bekannt ist, begrüßte unsere kleine Gruppe.
Ohne viele Umstände ging es los und wie es sich herausstellte, hatten wir an diesem Tag sogar zwei Tierpfleger als Ansprechpartner. Leider stellte sich ihr Kollege nicht vor und die Jacke verdeckte das Namensschild.
Erste Station war die Voliere der Graupapageien. Die inzwischen fünf Vögel erkannten ihre Pfleger sofort und schon hingen sie am Zaun. Natürlich bekamen sie auch ein paar Nüsse gereicht.
Die überaus intelligenten Tiere ("Sie haben ungefähr den Verstand eines fünfjährigen Kindes. Ein Graupapagei beherrscht sogar ca. 5000 Wörter und weiß sie auch anzuwenden.") sind typische Afrikaner. Sie lieben die Wärme und müssen bei Frost im Haus bleiben. Hier dürfen sie sich aber auch nicht langweiligen. "Sie bekommen zum Beispiel Maisstangen. Nachdem die Kolben abgeknabbert sind, kommen die Stämme dran. Ein echte Vergnügen, für den, der hinterher aufräumen darf. Aber sie haben ihren Spaß dabei und das ist, was zählt." Die drei Neuen hätten sich sehr gut in die Gruppe integriert. Insgesamt sei es eine sehr nette Bande.

Ein Grund für das Einschließen ist auch die Wirkung von blankem Eisen auf feuchte Haut. Frau Hein rief in Erinnerung, wie schnell die Haut anfriert und beim Abreißen Verletzungen entstehen. Kennt noch einer den Film "Dumm und Dümmer"? Die Volieren haben zwar einen beschichteten Maschendrahtzaun, die Stützen haben jedoch keinen Überzug. Der könnte wohl auch kaum den scharfen Schnäbeln lange widerstehen.
Das Ziel dieses Rundgangs sei, so Frau Hein, das Verständnis dafür zu wecken, dass im Winter einige Tierarten nicht zu sehen seien. Das Wohl der Tiere gehe nun mal vor.
Ohne viele Umstände ging es los und wie es sich herausstellte, hatten wir an diesem Tag sogar zwei Tierpfleger als Ansprechpartner. Leider stellte sich ihr Kollege nicht vor und die Jacke verdeckte das Namensschild.
Ein Grund für das Einschließen ist auch die Wirkung von blankem Eisen auf feuchte Haut. Frau Hein rief in Erinnerung, wie schnell die Haut anfriert und beim Abreißen Verletzungen entstehen. Kennt noch einer den Film "Dumm und Dümmer"? Die Volieren haben zwar einen beschichteten Maschendrahtzaun, die Stützen haben jedoch keinen Überzug. Der könnte wohl auch kaum den scharfen Schnäbeln lange widerstehen.
Das Ziel dieses Rundgangs sei, so Frau Hein, das Verständnis dafür zu wecken, dass im Winter einige Tierarten nicht zu sehen seien. Das Wohl der Tiere gehe nun mal vor.
Sonntag, 24. November 2013
Jaderpark: Rundgang, Teil 2
| Netzfundstück bei Ebay |
Ich erinnere mich an einen der ersten Besuche, als hier zwischen den Vögeln noch ein dreibeiniger Mara hockte, der seinen Lebensabend hier in Ruhe verbringen durfte.
Seit unserem letzten Besuch hat sich hier aber einiges getan. Es ist eine neue Tierart hier eingezogen: Nutrias. Diese Nager kenne ich schon aus dem Wildpark Schwarze Berge, doch nur in ihrer Wildfarbe. Hier sind drei braune und ein weißes Tier eingezogen. Diese fühlten sich aber sofort so wohl, dass sich die Gruppe schlagartig auf 14 Exemplare vergrößert hat. Grund genug, am Samstag mal wieder vorbei zu schauen. Und ich kann nur sagen: Die Kleinen sind weiß und dunkelbraun und sowas von putzig! Wir hätten ihnen stundenlang zuschauen können.
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Dienstag, 10. September 2013
Jaderpark: Rundgang Teil 1

Je nach Jahreszeit gibt es zwei verschiedene Eingänge. Im Winter befindet sich die Kasse in der warmen Spielscheune. Im Sommer nutzt man den Haupteingang durch das von zwei wasserspeienden Löwen flankierte Tor.

Erst einmal am Kassenhäuschen vorbei steht der Besucher schon mitten im Park. Links ist die Insel der Kattas. Die kleinen Lemuren bleiben in letzter Zeit leider meistens im Haus und können nur durch ein großes Fenster beobachtet werden. Die kleine Familie um Speedy und Emma wächst jedoch stetig und irgendwann wird es schon mal wieder echte Sonnenanbeter unter ihnen geben.


Gleich anschließend stehen die Rosa Flamingos auf ihren Nestern. Sie bilden eine schöne Kulisse für das Restaurant und die Sitzgelegenheiten unter einer jahrhundertealte Linde.




Gleich anschließend stehen die Rosa Flamingos auf ihren Nestern. Sie bilden eine schöne Kulisse für das Restaurant und die Sitzgelegenheiten unter einer jahrhundertealte Linde.



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Sonntag, 24. März 2013
Giraffentaufe im Jaderpark
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