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Sonntag, 17. Juli 2016

Wild- und Freizeitpark Ostrittrum: Meine Empfehlung an einem heißen Frühlingstag

Es gab selbst in diesem Frühjahr heiße Tage, an denen es uns nicht im Haus gehalten hat. Mein Anderer erinnerte sich, dass es da einen Park gab mit Strandkörben. Äh - Strandkörbe? Wie meinen? Irgendwann machte es "Klick": Stimmt, im Wild- und Freizeitpark Ostrittrum, nur ca. 40 Minuten von Bremen entfernt. Wir waren auch viel zu lange nicht da. Also nichts wie hin.

Der Parkplatz war wegen des Wochentags auch relativ frei. Alles schien so, wie ich es in Erinnerung hatte. Selbst der Eingangsbereich mit den Strandkörben hat nichts von seinem Charme verloren.

Doch sieh an: Es gibt jetzt einen Parkplan, der dem Besucher mit der Eintrittskarte ausgehändigt wird und zur Orientierung auch am Eingang gleich aushängt. Schön kann man sehen, wie geschickt die Wege liegen, damit die einzelnen Strecken nicht zu lang werden.

Wer findet den Luchs?
Das Klettergeräst im Luchsgehege
Am Besten erinnerte ich mich an die riesige Wasserfläche der Zwergotter (rechts unten im Plan). Daher ging es am Streichelgehege vorbei in diese Richtung. Hier hat sich aber ordentlich was geändert. Nicht nur, dass ein Spielgerät verschwunden ist. An seiner Stelle vermittelt ein riesiger Stahlzaun den Eindruck der höchsten Sicherheitsstufe. Ehrlich gesagt, habe ich sofort nach einem Dinosaurier Ausschau gehalten. Ein vergleichsweise kleines Schild klärte uns auf: Es ist eine LuchsanlageZwei Kater kamen aus dem Naturzoo Rheine und sollen bald auch noch zwei Katzen dazu bekommen. Die Bewohner ließen sich erstmal nicht sehen, aber es gibt sie.

Sonntag, 20. Juli 2014

Tierpark CUX-Art, Beverstedt

"Ein Tierpark im Aufbau", diese Formulierung fiel mir beim Posten nur an bestimmten Tagen für wenige Stunden geöffnet ist. Bei einem Besuch im Zoo am Meer hatten wir auf dem Rückweg schon einmal die Anfahrt erkundet.
von Zoo-News ins Auge. Was sollte ich mir darunter vorstellen? Leere, halbfertige Gehege und nur ein paar schon bezogen? Neugierig war ich ja schon immer und abenteuerlustig obendrein. Nur mit den Terminen passte das nicht immer so richtig, weil der Park

Der Schwerpunkt liegt auf dem Erhalt von bedrohten Haustierrassen. Dazu kommen einige Wildtierarten, wie Marderhund und Silberfüchse.

Pfingsten passte es dann endlich. Wir waren sogar etwas zu früh
dran, aber die nette Dame, die gerade die provisorische Kasse aufbaute, ließ uns rein. Der Eintritt von 3 EUR/Erwachsener und 1 EUR für einen ordentlichen Sack Obst und Gemüse zum Verfüttern überraschte positiv.

Sonntag, 24. November 2013

Jaderpark: Rundgang, Teil 2



Netzfundstück bei Ebay
Kennt ihr das? Ihr wollt über etwas schreiben oder erzählen, aber irgendetwas hält euch davon ab? Und später stellt sich heraus, dass es gut so ist, weil sich etwas verändert hat? So ging es mir mit der Fortsetzung des Rundgangs. Eben noch fand ich die Ecke, mit der ich jetzt weitermache, vorsichtig gesagt etwas überholungsbedürftig. Die Enten, die sich an dem mit Beton eingefassten Badebecken tummelten, waren halt Enten. Dass es das alte Elefantenbad ist, war mir nicht bewusst. Abgesehen davon, dass ich mir auch nicht bekannt war, dass es jemals Elefanten im Jaderpark gegeben hat. Bis Mitte der 90er Jahre haben hier tatsächlich 2 asiatische Dickhäuter gebadet. Gewohnt haben sie im heutigen Tropenhaus und waren - wie damals üblich - fast ständig angebunden. Gut, dass diese Zeiten vorbei sind.

Ich erinnere mich an einen der ersten Besuche, als hier zwischen den Vögeln noch ein dreibeiniger Mara hockte, der seinen Lebensabend hier in Ruhe verbringen durfte.

Seit unserem letzten Besuch hat sich hier aber einiges getan. Es ist eine neue Tierart hier eingezogen: Nutrias. Diese Nager kenne ich schon aus dem Wildpark Schwarze Berge, doch nur in ihrer Wildfarbe. Hier sind drei braune und ein weißes Tier eingezogen. Diese fühlten sich aber sofort so wohl, dass sich die Gruppe schlagartig auf 14 Exemplare vergrößert hat. Grund genug, am Samstag mal wieder vorbei zu schauen. Und ich kann nur sagen: Die Kleinen sind weiß und dunkelbraun und sowas von putzig! Wir hätten ihnen stundenlang zuschauen können.




Freitag, 30. August 2013

Wildpark "Schwarze Berge" mit Mittelaltermarkt - Teil 4

Wir lassen an diesem Tag die großen Rundwege aus und wenden uns nach einem ausführlichen Zwischenstopp bei den prachtvollen Rothirsch-Böcken dem normalen Rundweg zu.

Unser erster Anlaufpunkt ist das Streichelgehege. Dort tummeln sich reichlich Ziegen in einer begehbaren Anlage. Natürlich müssen wir auch unseren Obolus an Futter abgeben. Die Schafe nebenan - Bentheimer Landschafe - dürfen laut Beschilderung nichts abbekommen, obwohl sie natürlich lautstark dagegen protestieren.