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Sonntag, 17. Juli 2016

Wild- und Freizeitpark Ostrittrum: Meine Empfehlung an einem heißen Frühlingstag

Es gab selbst in diesem Frühjahr heiße Tage, an denen es uns nicht im Haus gehalten hat. Mein Anderer erinnerte sich, dass es da einen Park gab mit Strandkörben. Äh - Strandkörbe? Wie meinen? Irgendwann machte es "Klick": Stimmt, im Wild- und Freizeitpark Ostrittrum, nur ca. 40 Minuten von Bremen entfernt. Wir waren auch viel zu lange nicht da. Also nichts wie hin.

Der Parkplatz war wegen des Wochentags auch relativ frei. Alles schien so, wie ich es in Erinnerung hatte. Selbst der Eingangsbereich mit den Strandkörben hat nichts von seinem Charme verloren.

Doch sieh an: Es gibt jetzt einen Parkplan, der dem Besucher mit der Eintrittskarte ausgehändigt wird und zur Orientierung auch am Eingang gleich aushängt. Schön kann man sehen, wie geschickt die Wege liegen, damit die einzelnen Strecken nicht zu lang werden.

Wer findet den Luchs?
Das Klettergeräst im Luchsgehege
Am Besten erinnerte ich mich an die riesige Wasserfläche der Zwergotter (rechts unten im Plan). Daher ging es am Streichelgehege vorbei in diese Richtung. Hier hat sich aber ordentlich was geändert. Nicht nur, dass ein Spielgerät verschwunden ist. An seiner Stelle vermittelt ein riesiger Stahlzaun den Eindruck der höchsten Sicherheitsstufe. Ehrlich gesagt, habe ich sofort nach einem Dinosaurier Ausschau gehalten. Ein vergleichsweise kleines Schild klärte uns auf: Es ist eine LuchsanlageZwei Kater kamen aus dem Naturzoo Rheine und sollen bald auch noch zwei Katzen dazu bekommen. Die Bewohner ließen sich erstmal nicht sehen, aber es gibt sie.

Freitag, 13. September 2013

Tierpark Sababurg, 7. September 2013 - Kinderzoo

"Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert...", um mal mit Hannibal vom A-Team zu sprechen. Dank eines sehr netten Kollegen war es uns möglich das Wochenende für einen ausgiebigen Besuch im Tierpark Sababurg zu nutzen. Anlass war ein Mittelalterfest, aber im Grunde wollten wir den Park mal ohne Schnee sehen (Besuch im März).

Die Fahrt selbst war relativ ereignislos, wenn man von den üblichen Baustellen auf der A7 absieht.

 Ein dickes Lob dagegen an die Feuerwehr Hofgeismar: Durch deren Superorganisation brauchten wir - trotz Rekordbesuchs, wie wir später erfuhren - gerade mal 5 Minuten von der Straße bis zu unserem Parkplatz und weitere 10 Minuten vom Auto zum Eingang. Das ist echt Weltklasse!

Sämtliche Kassen waren besetzt und auch hier ging alles fix.

Unser erster Anlaufpunkt war das begehbare Känguru-Gehege. Die Wallabys hatten schon vor unserer Ankunft augenscheinlich genug von Futter und Streicheleinheiten abbekommen. Sie hielten sich diesmal mehr im Hintergrund.