Posts mit dem Label Streichelgehege werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Streichelgehege werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 30. April 2014

Neue Bewohner im Tier- und Freizeitpark Thüle

Karfreitag war ein guter Tag für einen weiteren Ausflug zum Tier- und Freizeitpark Thüle. Die Meldungen über Neuzugänge am Worberg waren einfach zu verführerisch.

Das Wetter war sehr wechselhaft und eher kühl und nass als warm und trocken. Daher zogen es die Löffelhunde scheinbar vor im Haus zu bleiben. Den ganzen Tag über ließen sie sich nicht blicken. Nur ein provisorisches Schild wies auf die neuen Bewohner hin. Mit Wüstenklima hatte dieser Tag ja auch wenig zu tun. Für uns ist diese Tierart schon aus dem Zoo Osnabrück bekannt, wo sie neben den Nashörnern leben.

Sie residieren in Thüle jetzt übrigens in dem Gehege, indem letztes Jahr die Karakalen eingezogen waren. Seit März haben sie ihre Anlage schon fleißig umgegraben. Als reine Insektenfresser nutzen sie ihre großen Ohren nicht nur zum Wärmeaustausch, sondern auch zum Aufspüren von Insekten. Was da wohl so tief unter einem Busch krabbelte?

Die Katzen sind nur ein Gehege weiter gezogen. Dort haben sie jetzt etwas mehr Platz und einen dicken Sandboden. So entspannt, wie sie auf ihren Baumstümpfen lagen, scheinen sie sich in der neuen Umgebung sehr wohl zu fühlen.

Freitag, 30. August 2013

Wildpark "Schwarze Berge" mit Mittelaltermarkt - Teil 4

Wir lassen an diesem Tag die großen Rundwege aus und wenden uns nach einem ausführlichen Zwischenstopp bei den prachtvollen Rothirsch-Böcken dem normalen Rundweg zu.

Unser erster Anlaufpunkt ist das Streichelgehege. Dort tummeln sich reichlich Ziegen in einer begehbaren Anlage. Natürlich müssen wir auch unseren Obolus an Futter abgeben. Die Schafe nebenan - Bentheimer Landschafe - dürfen laut Beschilderung nichts abbekommen, obwohl sie natürlich lautstark dagegen protestieren.


Samstag, 4. Mai 2013

Besuch im Zoo Dortmund am 21. März 2013 - Teil 3

Weiterhin beeindruckte der Zoo mit seiner Artenvielfalt, leider nicht mit den Tieren selbst. Die Bewohner der Eulenvoliere mögen anscheinend keinen Schnee. Sie ist geschlossen.

Beim Betreten des Regenwaldhauses "Rumah hutan" dann wieder das große Problem: Die Kameralinse beschlägt und bleibt das auch ziemlich lange. Dabei bieten sich gerade jetzt so viele Motive, für die meine einfach Digicam einfach zu schwach ist. Der Besucherbereich ist im Stil eines Baumhauses gestaltet. Wir kamen gleich auf der zweiten Ebene (sozusagen im Geäst) herein. Und unsere Ankunft war nicht unbemerkt geblieben. Zwei Orangutans saßen gleich rechts auf einem Stamm. Von den indischen Flughunden, die frei in der Halle herumfliegen können, sehen wir aufgrund der Tageszeit nichts.

Etwas weiter hängt ein weiterer Affe am Gitter und lässt sich an den Fußsohlen kitzeln. Scheint im zu behagen. Noch können wir nicht so ganz unterscheiden, wer wer ist: "Walter" (ok, der ist klar), seine Frauen "Toba", "Suma", "Djamuna", "Tao" und die kleine „Eirina“ (eine von den Beiden auf dem Stamm?).

Weitere Bewohner sind zwei Schabrackentapire namens "Aria" und "Jinak". Bisher hatten wir in anderen Zoos Flachlandtapire kennen gelernt. Hier ist es nun erstmals die einzige asiatische Unterart.

Das mussten wir uns doch mal genauer ansehen. Daher ging es eine Wendeltreppe runter.

Samstag, 2. Februar 2013

Tierpark Ismer - Teil 5: Der jüngere Teil

Nach der Überquerung der Straße geht ein breiter Weg zunächst zu einem Häuschen mit Souvenirs, Eis und ähnlichem auf der einen, und dem Ausflugsrestaurant auf der anderen Seite (noch nicht von uns besucht). Zumeist wird man sehr höflich um das Vorzeigen der Eintrittskarte gebeten und kann gleich weiter zum Spielplatz und dem Streichelgehege.

Dieser Abschnitt des Tierparks ist (mit echtem Rundweg) wunderschön in den Wald eingefügt. Entsprechend sind auch seine Bewohner ausgewählt.

Gleich neben den Ziegen liegt die erste Voliere mit zwei Wellenuhus auch nördliche Flecken-Uhus genannt. Die kleineren afrikanischen Verwandten des heimischen Uhus verstecken sich gerne. Das feine Maschengitter der Voliere und die Lage unter den Bäumen vereinfacht nicht gerade das Fotografieren. Vielleicht liegt darin der Grund, dass die meisten Besucher daran unbeachtet vorübergehen. Dabei sind diese Vögel in Deutschland nur noch in 4 weiteren Parks (u. a. Tierpark Berlin) zu sehen.