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Mittwoch, 19. Juni 2013

Tier- und Freizeitpark Thüle: Rundgang, 1. Teil

Im Tier- und Freizeitpark Thüle hat sich im Winter einiges geändert. So hat die nächste Generation bzw. Tochter Alexandra und ihr Mann Christoph Grothaus die Leitung des Parks übernommen. Wie heißt es so schön: Neue Besen kehren gut.

Bei unserem ersten Besuch in diesem Jahr (ein Dienstag) standen schon einige Busse auf dem Parkplatz und der Freizeitpark-Bereich schien gut genutzt zu werden. Dem wichen wir deshalb in gewohnter Manier aus und hielten uns nach der Kasse (in diesem Fall nutzten wir den Seiteneingang über das Restaurant) links.

Die Rosa Flamingo
Der Nachwuchs zieht gemeinsam los
Auf der großen Vogelwiese herrscht stets ein großes Hallo. Die Rosa Flamingos haben dieses Jahr reichlich Nachwuchs. Die grauen Federknäule machen bereits ihre ersten staksigen Ausflüge. Und wie es sich gehört, natürlich gemeinsam.

Um die Wiese herum sind Volieren angeordnet. Hier wohnen unter anderem verschiedene Arten von Hornvögeln - eine Auswahl, die selbst dem Weltvogelpark Walsrode Konkurrenz macht. Gerade jetzt fallen die schmalen Öffnungen in den Nistkästen auf. Die Männchen haben ihre Weibchen mit den Eiern eingemauert und muss nun auch alle versorgen bis die Kinder flügge sind.




Samstag, 4. Mai 2013

Besuch im Zoo Dortmund am 21. März 2013 - Teil 3

Weiterhin beeindruckte der Zoo mit seiner Artenvielfalt, leider nicht mit den Tieren selbst. Die Bewohner der Eulenvoliere mögen anscheinend keinen Schnee. Sie ist geschlossen.

Beim Betreten des Regenwaldhauses "Rumah hutan" dann wieder das große Problem: Die Kameralinse beschlägt und bleibt das auch ziemlich lange. Dabei bieten sich gerade jetzt so viele Motive, für die meine einfach Digicam einfach zu schwach ist. Der Besucherbereich ist im Stil eines Baumhauses gestaltet. Wir kamen gleich auf der zweiten Ebene (sozusagen im Geäst) herein. Und unsere Ankunft war nicht unbemerkt geblieben. Zwei Orangutans saßen gleich rechts auf einem Stamm. Von den indischen Flughunden, die frei in der Halle herumfliegen können, sehen wir aufgrund der Tageszeit nichts.

Etwas weiter hängt ein weiterer Affe am Gitter und lässt sich an den Fußsohlen kitzeln. Scheint im zu behagen. Noch können wir nicht so ganz unterscheiden, wer wer ist: "Walter" (ok, der ist klar), seine Frauen "Toba", "Suma", "Djamuna", "Tao" und die kleine „Eirina“ (eine von den Beiden auf dem Stamm?).

Weitere Bewohner sind zwei Schabrackentapire namens "Aria" und "Jinak". Bisher hatten wir in anderen Zoos Flachlandtapire kennen gelernt. Hier ist es nun erstmals die einzige asiatische Unterart.

Das mussten wir uns doch mal genauer ansehen. Daher ging es eine Wendeltreppe runter.