Posts mit dem Label Dortmund werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Dortmund werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 15. Januar 2015

Unsere Bilder des Jahres 2014 - Teil 2

In Beverstedt sind die Tiere die Gastgeber
Die Nandus sind sehr verfressen

Es geht weiter mit meinem Rückblick auf das Jahr 2014:

Wesentlich näher an Bremen sind Beverstedt und sein "Tierpark im Entstehen" Cux Art. Endlich haben wir es dorthin geschafft und die Besuche haben sich stets gelohnt, endeten aber meist mit einem gehörigen Gewitterregen vorzeitig. Wäre schön, wenn das in diesem Jahr nicht so läuft. Wo kann man sonst Emu, Nandu oder Nutria völlig barrierefrei begegnen? Und die Füchse sind wirklich sehr fotogen. Da nahm mein Anderer sogar freiwillig allein an einem Termin teil.


Der Wild- und Freizeitpark Ostrittrum ist eine weitere Entdeckung. Durch Zufall fanden wir die richtige Abzweigung und landeten in einer Mischung aus Märchen- und Tierpark, Urgeschichts- und Naturlehrpfad, die ihren Reiz hat. Gerne fuhren wir in der Folge noch einmal hin und fanden den guten ersten Eindruck voll bestätigt.




Sonntag, 11. Januar 2015

Unsere Bilder des Jahres 2014 - Teil 1

Jetzt bin ich also auch dran mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr. Ich hoffe, ihr seid alle gut rüber gekommen. Eins vorweg: Es war völlig anders als ich es erwartet hatte.

Einen großen Raum nahm natürlich die kleine Lale im Zoo am Meer, Bremerhaven, ein. In Rekordzeit hat sie unser Herz erobert und seitdem auch nicht mehr losgelassen. Es ist jedes Mal ein Riesenvergnügen, ihr und ihrer Mutter Valeska beim Spielen zuzusehen. Gleichzeitig haben wir uns über das Mutterglück der Seebärin Poca gefreut, das Aquarium sich weiterentwickeln sehen und und und. Ein Highlight sind die Tierpfleger, die engagiert und offen ihrer Arbeit nachgehen und auch blöde Fragen mit Engelsgeduld beantworten. Dieser Zoo ist einfach me(h/e)r! Und die Jahreskarte wird demnächst verlängert!

Wir wollen schließlich wissen, wie es u. a. mit Becks, Poca und Nelson weitergeht. Die beliebte Seebärin überraschte im Mai alle (incl. Tierpfleger) als sie mitten auf der Anlage ihr erstes Baby zur Welt brachte.
Nelson war die Überraschung des Jahres: Seebärin Poca wurde
im Mai erstmals Mutter - und keiner hatte gemerkt,
dass sie schwanger war.
Mehrfach haben wir auch die Jahreskarte des Erlebniszoos Hannover genutzt. Unter anderem trafen wir uns dort mit Menschen, die sich als Freunde herausstellten. Das Konzept von verschiedenen Erlebniswelten ging für uns auf, die einzelnen Persönlichkeiten blieben bis auf wenige Ausnahmen aber mehr im Hintergrund.

Donnerstag, 12. Juni 2014

Zoobesuche im Mai

Der Wonnemonat und das (meistens) schöne Wetter lockte uns häufiger als sonst zu Touren in die Tierwelt. Hier mal eine Übersicht, bei der auch die Besuche erwähnt werden sollen, denen ich aus Zeitmangel bisher noch keine Aufmerksamkeit widmen konnte.

Schon am "Tag der Arbeit" ging es noch bei norddeutschem Schietwetter nach Ströhen

10. Mai in Bückeburg beim Barockfest besuchten wir auch die fürstliche Hofreitschule, die mit einer sehr abwechslungsreichen Vorstellung unterhielt. Sehr empfehlenswert der Gang durch den Stall, in dem man die unterschiedlichen Rassen wie Lusitano, Knabstrupper oder Hispano Genete vergleichen kann. (Album auf Flickr)

Ok, kein Zoo, aber auch eine erhaltenswerte Art der Tierhaltung. Interessant ist, dass die Ausbildung in der "Hohen Schule" dazu beiträgt, dass die Pferde wesentlich älter werden als ihre Artgenossen in anderen Sportarten. Während die Lebenerwartung normal bei ca. 15 Jahren liegt, sind diese vierbeinigen Künstler noch bis weit über ihren 20. Geburtstag hinaus aktiv.


Dienstag, 7. Mai 2013

Besuch im Zoo Dortmund am 21. März 2013 - Teil 4

Anden-Karakara
Nach einem weiteren Abstecher ins Amazonashaus, brachen wir zur letzten "Etappe" unseres Zoobesuchs in Dortmund auf. Bergauf zu den Greifvögeln.

Er blieb stets am (Schnee-)Ball
Der Schwerpunkt Südamerika gilt auch bei den Vögeln. Hier trafen wir zum ersten Mal auf einen Anden-Karakara. Der hübsche Bursche teilt sich die Anlage mit den Andenkondoren, wie auch in der freien Natur.
Ein malerisches Ambiente
bei den Kondoren
Verlockend lag das Futter unberührt in der Anlage. Doch der Kleine hatte entweder schon genug oder traute sich nicht so ganz an Fleisch und Schädel.

Dabei saßen die Kondore in ihrem Unterstand und scherten sich nicht um ihren Untermieter. Der hatte trotzdem seinen Spaß an kleinen Schneebällen, die er Einen nach dem Anderen kurz und klein hackte - eine sehr natürliche Tierbeschäftigung.




Samstag, 4. Mai 2013

Besuch im Zoo Dortmund am 21. März 2013 - Teil 3

Weiterhin beeindruckte der Zoo mit seiner Artenvielfalt, leider nicht mit den Tieren selbst. Die Bewohner der Eulenvoliere mögen anscheinend keinen Schnee. Sie ist geschlossen.

Beim Betreten des Regenwaldhauses "Rumah hutan" dann wieder das große Problem: Die Kameralinse beschlägt und bleibt das auch ziemlich lange. Dabei bieten sich gerade jetzt so viele Motive, für die meine einfach Digicam einfach zu schwach ist. Der Besucherbereich ist im Stil eines Baumhauses gestaltet. Wir kamen gleich auf der zweiten Ebene (sozusagen im Geäst) herein. Und unsere Ankunft war nicht unbemerkt geblieben. Zwei Orangutans saßen gleich rechts auf einem Stamm. Von den indischen Flughunden, die frei in der Halle herumfliegen können, sehen wir aufgrund der Tageszeit nichts.

Etwas weiter hängt ein weiterer Affe am Gitter und lässt sich an den Fußsohlen kitzeln. Scheint im zu behagen. Noch können wir nicht so ganz unterscheiden, wer wer ist: "Walter" (ok, der ist klar), seine Frauen "Toba", "Suma", "Djamuna", "Tao" und die kleine „Eirina“ (eine von den Beiden auf dem Stamm?).

Weitere Bewohner sind zwei Schabrackentapire namens "Aria" und "Jinak". Bisher hatten wir in anderen Zoos Flachlandtapire kennen gelernt. Hier ist es nun erstmals die einzige asiatische Unterart.

Das mussten wir uns doch mal genauer ansehen. Daher ging es eine Wendeltreppe runter.

Freitag, 12. April 2013

Besuch im Zoo Dortmund am 21. März 2013 - Teil 2

Nach dem Tamandua-Haus wendeten wir unsere Schritte Richtung Raubtier-Haus. Inzwischen hatte leichtes Tauwetter eingesetzt. Statt Schneefall wichen wir daher den dicken, von den Zweigen fallenden Wassertropfen aus.

Übrigens wurde der Zoo in diesem Jahr bereits einen Tag wegen Glatteis geschlossen. Aufgrund der Steigungen wäre die Sicherheit der Besucher sonst nicht zu gewährleisten gewesen. Auch bei "normaler" Witterung sind diese Höhenunterschiede für Untrainierte - wie mich - eine Herausforderung. Da muss nicht unbedingt auch der Hosenboden was davon abbekommen.

Lolek und Bolek
Im Gegensatz zu den bisherigen Tierhäusern vermittelt das Raubtierhaus noch den "Charme" der 70er Jahre. Dunkle Holzbänke und ein paar Pflanzen im Besucherbereich sind vergebliche Versuche gegen Beton, Glas und Fliesen anzukommen. Der Bereich für die Tiere gekachelt und ohne zumindest den Boden mit z. B. Rindenmulch zu bedecken. Hier ist der Allwetterzoo in Münster inzwischen weiter, der in den letzten Monaten für ihre Löwen eine Wohlfühloase geschaffen hat.

Dienstag, 2. April 2013

Besuch im Zoo Dortmund am 21. März 2013 - Teil 1

Lieber Petrus, irgendwie hast du noch nichts vom Frühlingsanfang mitbekommen. Wie anders sollen wir verstehen, dass wir am 21. März teilweise knöcheltief im Schnee standen? Trotzdem hat sich unsere zweitägige Exkursion absolut gelohnt.

Dank einer leeren Autobahn A1 waren wir erstaunlich schnell an unserem ersten Ziel im Zoo Dortmund (Anfahrtswege sind sehr gut ausgeschildert). Der präsentierte sich tief verschneit als wahres Wintermärchen.

Wir hatten uns Beide nicht im Voraus informiert und waren sehr erfreut über die Preise: 7,50 EUR/Erwachsener ist wahrlich günstig. Ebenfalls eine gute Investition in Höhe von 1 EUR ist das Zoobuch. Gegründet 1953, ist der Zoo inzwischen eines der beliebtesten Ausflugsziele in Nordrhein-Westfalen. Der Schwerpunkt des Tierbestands (etwa 1500 Tiere in 230 Arten) ist Südamerika.

Nach einer ersten grundlegenden Orientierung machten wir uns auf ins erste Warmhaus - dem Amazonas-Tropenhaus. Sofort beschlugen die Objektive unserer Kameras und auch der Heißluftfön am Eingang konnte nichts daran ändern.

Noch ein paar Infos zum Haus. Es ist knapp 10 Jahre alt und hat in seinem Inneren noch Teile seines Vorgängerbaus, einem Imbiss. Im Erdgeschoss findet der Besucher kleine Aquarien und Terrarien mit der Tierwelt des Amazonas.