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Mittwoch, 25. Juni 2014

Zootour 15.-17. Mai 2014: 1. Station Zoo Krefeld (4)

Wie versprochen, komme ich in diesem letzten Teil auf die neueste Attraktion des Krefelder Zoos zu sprechen: Der neuen Pinguin-Anlage, gleich neben dem Regenwaldhaus.

Wir konnten bei unserem Besuch die Vögel bereits im Gehege erleben. Der Eingang war jedoch in der Eingewöhnungsphase verschlossen. Seit Pfingsten ist die Anlage offiziell eröffnet und zugänglich.

Erneut beweist sich hier die unglaubliche Spendenbereitschaft der Zoofreunde Krefeld e. V., die über eine halbe Million Euro für den Bau aufbrachten. Wie wir bei unserem Besuch erfuhren, musste sogar der Betriebshof teilweise umziehen, um genügend Platz zu schaffen.

Ein Aufwand, der sich gelohnt hat: Schon von weitem leuchtete uns die rotbraune Steinfront entgegen, über die sich ein Netz spannt. Letzteres ist den Mitbewohnern der Humboldt-Pinguinen geschuldet: Inka-Seeschwalben, Rotschulter- und Zimtenten.

Dienstag, 7. Mai 2013

Besuch im Zoo Dortmund am 21. März 2013 - Teil 4

Anden-Karakara
Nach einem weiteren Abstecher ins Amazonashaus, brachen wir zur letzten "Etappe" unseres Zoobesuchs in Dortmund auf. Bergauf zu den Greifvögeln.

Er blieb stets am (Schnee-)Ball
Der Schwerpunkt Südamerika gilt auch bei den Vögeln. Hier trafen wir zum ersten Mal auf einen Anden-Karakara. Der hübsche Bursche teilt sich die Anlage mit den Andenkondoren, wie auch in der freien Natur.
Ein malerisches Ambiente
bei den Kondoren
Verlockend lag das Futter unberührt in der Anlage. Doch der Kleine hatte entweder schon genug oder traute sich nicht so ganz an Fleisch und Schädel.

Dabei saßen die Kondore in ihrem Unterstand und scherten sich nicht um ihren Untermieter. Der hatte trotzdem seinen Spaß an kleinen Schneebällen, die er Einen nach dem Anderen kurz und klein hackte - eine sehr natürliche Tierbeschäftigung.




Samstag, 16. März 2013

Zoo am Meer: Rundgang Teil 8 - Endspurt

Es geht auf die Schlussetappe. Beim Verlassen der Grotte kommt man in einen kleinen Innenhof. Rechts und links stehen kleine Vitrinen, die im Winter nicht besetzt sind. Im Sommer tummeln sich hier Rotbauchunke, Feuersalamander und Ringelnatter. Um sie zu entdecken braucht der Besucher allerdings meistens viel Geduld und Glück.

Und gerade an Geduld mangelt es, wenn gleich gegenüber die Post abgeht. Am Fuß des Kea-Turms residieren Ares und Hera, die Kurzkrallenotter, mit ihrem jeweiligen Nachwuchs. Jeder Besucher wird genau inspiziert. Es könnte sich ja um einen Pfleger mit Futter handeln. Vorsicht ist angeraten mit Gurten, Bändern oder ähnlichen, denn die kleinen Kerlchen sind nicht nur extrem neugierig, sondern auch sprunggewaltig. Ich habe schon mal kurzzeitig einen von ihnen mit einer Kappe "geangelt".