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Sonntag, 27. September 2015

Tiergarten Ludwigslust: Neues aus dem Bärengehege

Ende August schafften wir es endlich mal wieder nach Osterholz-Scharmbeck. Der kleine Tiergarten ist gerade bei wechselhaftem Wetter der ideale Zielpunkt. Und er hat immer wieder die eine oder andere Überraschung parat.
So wurden wir an der Kasse gleich darauf aufmerksam gemacht, dass die Affen inzwischen frei im Park herumlaufen können. Der Zaun ist immer noch an Ort und Stelle und die älteren Magots bleiben auch brav im Gehege. Die Jüngeren haben aber scheinbar zu viele Schlupflöcher gefunden und können nun auch offiziell ihren Abenteuerdurst löschen.

Dienstag, 10. September 2013

Jaderpark: Rundgang Teil 1

Langsam wird es wirklich Zeit, dass ich euch auf einen Rundgang durch unseren Lieblingspark nehme. Hier haben wir im Laufe der Jahre Verbindungen knüpfen können und viel über die Arbeit der Tierpfleger gelernt. So sind die Besuche inzwischen fast so wie bei alten Freunden.

Die Anfahrt über die Autobahn ist gut ausgeschildert und auch bei großem Andrang hat sich bisher immer noch ein Parkplatz gefunden.
Je nach Jahreszeit gibt es zwei verschiedene Eingänge. Im Winter befindet sich die Kasse in der warmen Spielscheune. Im Sommer nutzt man den Haupteingang durch das von zwei wasserspeienden Löwen flankierte Tor.

Erst einmal am Kassenhäuschen vorbei steht der Besucher schon mitten im Park. Links ist die Insel der Kattas. Die kleinen Lemuren bleiben in letzter Zeit leider meistens im Haus und können nur durch ein großes Fenster beobachtet werden. Die kleine Familie um Speedy und Emma wächst jedoch stetig und irgendwann wird es schon mal wieder echte Sonnenanbeter unter ihnen geben.



Gleich anschließend stehen die Rosa Flamingos auf ihren Nestern. Sie bilden eine schöne Kulisse für das Restaurant und die Sitzgelegenheiten unter einer jahrhundertealte Linde.



Mittwoch, 19. Juni 2013

Tier- und Freizeitpark Thüle: Rundgang, 1. Teil

Im Tier- und Freizeitpark Thüle hat sich im Winter einiges geändert. So hat die nächste Generation bzw. Tochter Alexandra und ihr Mann Christoph Grothaus die Leitung des Parks übernommen. Wie heißt es so schön: Neue Besen kehren gut.

Bei unserem ersten Besuch in diesem Jahr (ein Dienstag) standen schon einige Busse auf dem Parkplatz und der Freizeitpark-Bereich schien gut genutzt zu werden. Dem wichen wir deshalb in gewohnter Manier aus und hielten uns nach der Kasse (in diesem Fall nutzten wir den Seiteneingang über das Restaurant) links.

Die Rosa Flamingo
Der Nachwuchs zieht gemeinsam los
Auf der großen Vogelwiese herrscht stets ein großes Hallo. Die Rosa Flamingos haben dieses Jahr reichlich Nachwuchs. Die grauen Federknäule machen bereits ihre ersten staksigen Ausflüge. Und wie es sich gehört, natürlich gemeinsam.

Um die Wiese herum sind Volieren angeordnet. Hier wohnen unter anderem verschiedene Arten von Hornvögeln - eine Auswahl, die selbst dem Weltvogelpark Walsrode Konkurrenz macht. Gerade jetzt fallen die schmalen Öffnungen in den Nistkästen auf. Die Männchen haben ihre Weibchen mit den Eiern eingemauert und muss nun auch alle versorgen bis die Kinder flügge sind.




Samstag, 16. März 2013

Zoo am Meer: Rundgang Teil 8 - Endspurt

Es geht auf die Schlussetappe. Beim Verlassen der Grotte kommt man in einen kleinen Innenhof. Rechts und links stehen kleine Vitrinen, die im Winter nicht besetzt sind. Im Sommer tummeln sich hier Rotbauchunke, Feuersalamander und Ringelnatter. Um sie zu entdecken braucht der Besucher allerdings meistens viel Geduld und Glück.

Und gerade an Geduld mangelt es, wenn gleich gegenüber die Post abgeht. Am Fuß des Kea-Turms residieren Ares und Hera, die Kurzkrallenotter, mit ihrem jeweiligen Nachwuchs. Jeder Besucher wird genau inspiziert. Es könnte sich ja um einen Pfleger mit Futter handeln. Vorsicht ist angeraten mit Gurten, Bändern oder ähnlichen, denn die kleinen Kerlchen sind nicht nur extrem neugierig, sondern auch sprunggewaltig. Ich habe schon mal kurzzeitig einen von ihnen mit einer Kappe "geangelt".

Samstag, 2. Februar 2013

Tierpark Ismer - Teil 5: Der jüngere Teil

Nach der Überquerung der Straße geht ein breiter Weg zunächst zu einem Häuschen mit Souvenirs, Eis und ähnlichem auf der einen, und dem Ausflugsrestaurant auf der anderen Seite (noch nicht von uns besucht). Zumeist wird man sehr höflich um das Vorzeigen der Eintrittskarte gebeten und kann gleich weiter zum Spielplatz und dem Streichelgehege.

Dieser Abschnitt des Tierparks ist (mit echtem Rundweg) wunderschön in den Wald eingefügt. Entsprechend sind auch seine Bewohner ausgewählt.

Gleich neben den Ziegen liegt die erste Voliere mit zwei Wellenuhus auch nördliche Flecken-Uhus genannt. Die kleineren afrikanischen Verwandten des heimischen Uhus verstecken sich gerne. Das feine Maschengitter der Voliere und die Lage unter den Bäumen vereinfacht nicht gerade das Fotografieren. Vielleicht liegt darin der Grund, dass die meisten Besucher daran unbeachtet vorübergehen. Dabei sind diese Vögel in Deutschland nur noch in 4 weiteren Parks (u. a. Tierpark Berlin) zu sehen.