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Dienstag, 10. September 2013

Jaderpark: Rundgang Teil 1

Langsam wird es wirklich Zeit, dass ich euch auf einen Rundgang durch unseren Lieblingspark nehme. Hier haben wir im Laufe der Jahre Verbindungen knüpfen können und viel über die Arbeit der Tierpfleger gelernt. So sind die Besuche inzwischen fast so wie bei alten Freunden.

Die Anfahrt über die Autobahn ist gut ausgeschildert und auch bei großem Andrang hat sich bisher immer noch ein Parkplatz gefunden.
Je nach Jahreszeit gibt es zwei verschiedene Eingänge. Im Winter befindet sich die Kasse in der warmen Spielscheune. Im Sommer nutzt man den Haupteingang durch das von zwei wasserspeienden Löwen flankierte Tor.

Erst einmal am Kassenhäuschen vorbei steht der Besucher schon mitten im Park. Links ist die Insel der Kattas. Die kleinen Lemuren bleiben in letzter Zeit leider meistens im Haus und können nur durch ein großes Fenster beobachtet werden. Die kleine Familie um Speedy und Emma wächst jedoch stetig und irgendwann wird es schon mal wieder echte Sonnenanbeter unter ihnen geben.



Gleich anschließend stehen die Rosa Flamingos auf ihren Nestern. Sie bilden eine schöne Kulisse für das Restaurant und die Sitzgelegenheiten unter einer jahrhundertealte Linde.



Sonntag, 25. August 2013

Tier- und Freizeitpark Thüle: Rundgang, Teil 6

Auf der Schlussetappe durch den Tier- und Freizeitpark wird es jetzt wieder sehr "federlastig". Wir kommen zur Freiflugvoliere. Dort leben rote Sichler, heilige Ibisse, Kuh- und Seidenreiher. Ich muss zugeben, dass wir hier nicht immer unbedingt reingehen. Dafür ist die direkte Nachbarschaft einfach zu interessant.

Trotzdem ist die Anlage einen Blick wert. Man sollte aber darauf gefassst sein, dass man sehr genau zwischen die Blätter schauen muss.



Gleich gegenüber gab es im letzten Jahr reichlich Kindersegen. Innerhalb von wenigen Wochen purzelten gleich zwei Böhmzebrafohlen auf die Welt. Paula und Pete wurden von ihren Müttern sorgsam bewacht. Diesem Familienglück konnte man einfach nicht widerstehen. Inzwischen haben die Beiden Thüle verlassen und in diesem Jahr herrschte relative Ruhe in der kleinen Herde.

Was aber erfahrungsgemäß nicht lange so bleiben wird.