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Donnerstag, 3. Oktober 2013

Saisonausklang im Tierpark Ströhen

Eigentlich hatte ich ja das Burgmannenfest in Vechta eingeplant. Dank des schönen Wetters beschloss mein Anderer jedoch, dass wir uns mal wieder im Tierpark Ismer in Ströhen umschauen sollten. Dem konnte ich einfach nicht widersprechen.

Auf der angenehmen Fahrt am Neustädter Moor vorbei, sahen wir in der Ferne eine ganze Schar von grauen Kranichen. Die Diepholzer Moorniederung gehört seit seiner Renaturierung zu den festen Rastplätzen auf ihren Flügen ins Sommer- bzw. Winterquartier. Bei unserem letzten Besuch in Ströhen hatten wir ebenfalls eine Gruppe von ihnen gesehen. Kinder, wie die Zeit vergeht...

In Ströhen hat sich auch schon wieder einiges getan. Selbstverständlich hat es Nachwuchs gegeben, was wir bereits auf der Anlage der Nandus und Lamas feststellen durften. Die Katta-Kinder passen inzwischen auch schon längst nicht mehr durch die Maschen des Absperrnetzes.


Dienstag, 10. September 2013

Jaderpark: Rundgang Teil 1

Langsam wird es wirklich Zeit, dass ich euch auf einen Rundgang durch unseren Lieblingspark nehme. Hier haben wir im Laufe der Jahre Verbindungen knüpfen können und viel über die Arbeit der Tierpfleger gelernt. So sind die Besuche inzwischen fast so wie bei alten Freunden.

Die Anfahrt über die Autobahn ist gut ausgeschildert und auch bei großem Andrang hat sich bisher immer noch ein Parkplatz gefunden.
Je nach Jahreszeit gibt es zwei verschiedene Eingänge. Im Winter befindet sich die Kasse in der warmen Spielscheune. Im Sommer nutzt man den Haupteingang durch das von zwei wasserspeienden Löwen flankierte Tor.

Erst einmal am Kassenhäuschen vorbei steht der Besucher schon mitten im Park. Links ist die Insel der Kattas. Die kleinen Lemuren bleiben in letzter Zeit leider meistens im Haus und können nur durch ein großes Fenster beobachtet werden. Die kleine Familie um Speedy und Emma wächst jedoch stetig und irgendwann wird es schon mal wieder echte Sonnenanbeter unter ihnen geben.



Gleich anschließend stehen die Rosa Flamingos auf ihren Nestern. Sie bilden eine schöne Kulisse für das Restaurant und die Sitzgelegenheiten unter einer jahrhundertealte Linde.