
Statt Marathon war uns am 4. Oktober mehr nach Tierpark - insbesondere, wenn es um
Nachwuchs bei Flachlandtapiren geht. Deshalb hieß es aber auch früh aufstehen, weil die Straßen in Bremen wegen der Läufer weiträumig gesperrt wurden.
Kam noch nicht oft vor, dass wir kurz nach Öffnung (9 Uhr) schon im Park standen. Der Jahreszeit entsprechend waberten noch die Nebelschwaden durch die Landschaft. Tolle Stimmung, aber blöd zum Fotografieren. Deshalb kann ich von den Krallenaffen nur soviel berichten:
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Die Zwillinge waren
zu schnell für uns unterwegs |
- Hanni, Nanni und Anni, die Rotbauchtamarine-Drillinge, die von ihrem Pfleger mit der Hand aufgezogen werden mussten, turnen inzwischen mit ihren Eltern durch das Gehege. Sieht alles sehr harmonisch aus.

- bei den Goldköpfchen-Löwenäffchen klammerten sich Zwillinge an Papas Rücken. Das Gleiche gilt für die Weißbüscheläffchen.
Und so erfreulich ging es weiter. Bei den Karakalen war Amir immer noch alleine im Gehege, was ihn nicht unbedingt freundlich stimmte. Er hatte richtig schlechte Laune. Als Ausgleich präsentierten sich die Servale zu einem wahren Fotoshooting.