
Ich: "Wo geht es denn dahin?" Mein Anderer: "Keine Ahnung, guck halt nach."


Ein unscheinbarer Eingang, ohne große Beschriftung, direkt neben der großen Scheibe ins
Klammeraffenhaus, sah nicht nach öffentlichem Zugang aus. Da täuschte ich mich jedoch sehr. Ist der "Vorraum" noch mit verschiedenen Vitrinen zu der Vogelwelt
Südamerikas bestückt, führt der Weg dann in einen sehr dunklen Raum, in dem es geheimnisvoll raschelt und sich irgendetwas bewegt. Wir stehen mitten im
Nachttierhaus, das von
Zwei-Zehen-Faultieren und
östlichen Graukehl-Nachtaffen bevölkert wird. Hat man Glück und es ist ruhig genug, trauen sich die Tierchen sogar bis an den Besucherweg heran, denn Gitter gibt es hier nicht.