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Sonntag, 19. Juni 2016

Tier- und Freizeitpark Thüle: Nachwuchs, wohin man sieht

Petrus stand auf unserer Seite und so ging es am letzten Freitag meines Urlaubs Richtung Worberg.
Ich wollte unbedingt die kleinen Karakalen sehen.

Gleich vorweg: Die wollten an diesem Tag nicht raus. Dafür gab es genug Anderes zu entdecken.

Der Abstecher zu den Krallenaffen brachte den ersten Juchzer: An den Rücken eines der goldköpfigen Löwenäffchen klammerte sich ein Jungtier. Sein Geschwisterchen tauchte kurz danach ebenfalls auf und die zwei sprangen munter durch die Zweige.

Der Nachwuchs bei den Lisztäffchen war noch wesentlich schüchterner.










Montag, 7. Dezember 2015

Dierenpark Emmen: Eine Ära geht nach 80 Jahren zu Ende (4)


Nach dem Wiedersehen mit Elroy
führte uns der Weg erneut in eine Halle mit tropischen Pflanzen und Temperaturen. Hier hieß es sehr genau unter das Dach zu schauen.

Dort hingen die Rodriguez-Flughunde wie reife Früchte und dösten. Etwas weiter unten putzten sich Blasskopf-Allfarb-Loris in der Mauser. Einfach tolles Dschungel-Feeling!















Sonntag, 20. Juli 2014

Tierpark CUX-Art, Beverstedt

"Ein Tierpark im Aufbau", diese Formulierung fiel mir beim Posten nur an bestimmten Tagen für wenige Stunden geöffnet ist. Bei einem Besuch im Zoo am Meer hatten wir auf dem Rückweg schon einmal die Anfahrt erkundet.
von Zoo-News ins Auge. Was sollte ich mir darunter vorstellen? Leere, halbfertige Gehege und nur ein paar schon bezogen? Neugierig war ich ja schon immer und abenteuerlustig obendrein. Nur mit den Terminen passte das nicht immer so richtig, weil der Park

Der Schwerpunkt liegt auf dem Erhalt von bedrohten Haustierrassen. Dazu kommen einige Wildtierarten, wie Marderhund und Silberfüchse.

Pfingsten passte es dann endlich. Wir waren sogar etwas zu früh
dran, aber die nette Dame, die gerade die provisorische Kasse aufbaute, ließ uns rein. Der Eintritt von 3 EUR/Erwachsener und 1 EUR für einen ordentlichen Sack Obst und Gemüse zum Verfüttern überraschte positiv.

Samstag, 16. März 2013

Zoo am Meer: Rundgang Teil 8 - Endspurt

Es geht auf die Schlussetappe. Beim Verlassen der Grotte kommt man in einen kleinen Innenhof. Rechts und links stehen kleine Vitrinen, die im Winter nicht besetzt sind. Im Sommer tummeln sich hier Rotbauchunke, Feuersalamander und Ringelnatter. Um sie zu entdecken braucht der Besucher allerdings meistens viel Geduld und Glück.

Und gerade an Geduld mangelt es, wenn gleich gegenüber die Post abgeht. Am Fuß des Kea-Turms residieren Ares und Hera, die Kurzkrallenotter, mit ihrem jeweiligen Nachwuchs. Jeder Besucher wird genau inspiziert. Es könnte sich ja um einen Pfleger mit Futter handeln. Vorsicht ist angeraten mit Gurten, Bändern oder ähnlichen, denn die kleinen Kerlchen sind nicht nur extrem neugierig, sondern auch sprunggewaltig. Ich habe schon mal kurzzeitig einen von ihnen mit einer Kappe "geangelt".