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Sonntag, 1. September 2013

Tiergarten Ludwigslust: Besuch am 26. August 2013

Für mich war am Montag eigentlich Sonntag. Daher nutzten wir die Gelegenheit, mal wieder in Osterholz-Scharmbeck vorbei zu schauen. Diesmal war der Biergarten zu, deshalb bezahlten wir den Eintritt im Restaurant.

Da Wochentag und außerhalb der Ferienzeit, war die Anzahl der Besucher an zwei Händen abzuzählen - schön für uns.

Gleich nach den Flamingos, genossen die Aras die Sonne. Besonders der Graupapagei zeigte sich uns sehr aufgeschlossen und ließ die ganze Bandbreite seiner Sprachkenntnisse (bis hin zu einem sehr gelungenen Niesen) hören.



Bei den Rosakakadus ließ sich auch der Nachwuchs blicken, im Gegensatz zum Gelbhaubenkakadu, der seinen Mitbewohnern, Blaustirnamazonen, den Vortritt ließ.



Sonntag, 7. Juli 2013

Tierpark Ludwigslust, Osterholz-Scharmbeck



Seitdem ich diesen Blog angefangen habe, kommen häufiger meine Kollegen auf mich zu und fragen, ob ich da oder dort schon gewesen sei. Bei dem Tierpark Ludwigslust musste ich bisher passen. Nachdem der Besuch der Fragerin schon etwas länger her war, nahmen mein Anderer und ich diesen heißen Sonntag als passende Gelegenheit doch mal vorbei zu schauen. (Wir hatten vor Jahren schon einmal auf dem Parkplatz gestanden und den Eingang nicht gefunden.) Mit dreißig Minuten ist die Anfahrt für uns wirklich kurz.


Diesmal wusste ich, wo es reingeht. Erst durch den Biergarten und dann steht man auch schon vor dem Kassenhäuschen. Es gibt keine Jahreskarten, der Eintritt ist aber mit 6 EUR/Erwachsene und 3,50 EUR/Kind moderat. Hunde müssen draußen bleiben. Die Besucher können ohne Probleme zwischen Tiergarten und Restaurant hin und her wechseln. Es gibt noch nicht einmal einen Stempel auf der Hand.


Der Park ist zwischen dem Beginn der niedersächsischen Osterferien und bis 31. Oktober täglich geöffnet. Einlass ist von 9:30 bis 18 Uhr.

Gleich nach dem Eingang trifft man auf die Wappentiere von Ludwigslust, den Flamingos. Wir hatten das Vergnügen einem der Vögel beim Baden zu beobachten. Da wollte man fast selbst mit rein hüpfen. Weiter auf dem Rundweg...



Sonntag, 23. Juni 2013

Tier- und Freizeitpark Thüle: Rundgang, Teil 2

Wer sich schon gefragt hat, wo die Nasenbären abgeblieben sind: Die haben im neuen Parkteil ein echtes Traumgehege mit Brücke über den Köpfen der Besucher erhalten. An dem alten Raubtierhaus vorbei, leitet bisher ein hoher Bretterzaun, der noch die Sicht auf weitere Erweiterungen versperrt, zu ihrem Refugium. Seit ihrem Umzug ist die Gruppe stetig gewachsen. Und neugierig sind sie ja sowieso. Hier entstehen immer mit die schönsten Bilder: Aus der Nähe und barrierefrei.



Danach führt der Weg wieder zurück in den älteren Teil und zu weiteren Lieblingen von mir: Den Varis. Sie hört man meistens schon am Eingang, da sie regelmäßig in lautes Geschrei ausbrechen. Meistens ist der Grund, dass ihr Nachwuchs mal wieder durch die Gitterstäbe geschlüpft ist und den Park unsicher macht.

Dienstag, 7. Mai 2013

Besuch im Zoo Dortmund am 21. März 2013 - Teil 4

Anden-Karakara
Nach einem weiteren Abstecher ins Amazonashaus, brachen wir zur letzten "Etappe" unseres Zoobesuchs in Dortmund auf. Bergauf zu den Greifvögeln.

Er blieb stets am (Schnee-)Ball
Der Schwerpunkt Südamerika gilt auch bei den Vögeln. Hier trafen wir zum ersten Mal auf einen Anden-Karakara. Der hübsche Bursche teilt sich die Anlage mit den Andenkondoren, wie auch in der freien Natur.
Ein malerisches Ambiente
bei den Kondoren
Verlockend lag das Futter unberührt in der Anlage. Doch der Kleine hatte entweder schon genug oder traute sich nicht so ganz an Fleisch und Schädel.

Dabei saßen die Kondore in ihrem Unterstand und scherten sich nicht um ihren Untermieter. Der hatte trotzdem seinen Spaß an kleinen Schneebällen, die er Einen nach dem Anderen kurz und klein hackte - eine sehr natürliche Tierbeschäftigung.