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Sonntag, 16. November 2014

Der Klugschiss zwischendurch: Tapire


Auf die Frage auf Facebook hin, nehme ich das Thema doch gerne  für einen "Klugschiss zwischendurch":

Hast du Infos über Tapire? Und hast du Besuchstipps?


Das kann ich klar mit "Ja" beantworten. Tapire gehören sogar mit zu meinen Lieblingstieren. Eine meiner Kolleginnen meint dazu immer "Du und deine komischen Nasentiere". Sie sind halt nicht Mainstream, aber echte Originale.

1. Besuchstipps:

2014 ist ein gutes Jahr für die Tapire in Deutschland gewesen.
Natica mit Mutter Peggy

Im Jaderpark machte die Geburt von Natica für meinen Anderen und mich den Auftakt. Ihre Eltern Peggy und Ferdinand sind für uns einfach schon gute Freunde geworden, die wir immer wieder gerne besuchen. Das sind noch Fernsehstars (Puma, Seehund & Co.), die keinerlei Star-Allüren haben.

Für eine Runde Kraulen bis zum Umfallen stehen sie gerne am Zaun und unterbrechen auch ab und zu eine Mahlzeit dafür. Als Besucher muss man allerdings aufpassen, wenn Ferdinand sein Revier markiert. Tapir-Urin ist ein sehr spezielles Parfüm.

Für mich also eine der ersten Adressen für die Begegnung mit Tapiren.

Samstag, 4. Mai 2013

Besuch im Zoo Dortmund am 21. März 2013 - Teil 3

Weiterhin beeindruckte der Zoo mit seiner Artenvielfalt, leider nicht mit den Tieren selbst. Die Bewohner der Eulenvoliere mögen anscheinend keinen Schnee. Sie ist geschlossen.

Beim Betreten des Regenwaldhauses "Rumah hutan" dann wieder das große Problem: Die Kameralinse beschlägt und bleibt das auch ziemlich lange. Dabei bieten sich gerade jetzt so viele Motive, für die meine einfach Digicam einfach zu schwach ist. Der Besucherbereich ist im Stil eines Baumhauses gestaltet. Wir kamen gleich auf der zweiten Ebene (sozusagen im Geäst) herein. Und unsere Ankunft war nicht unbemerkt geblieben. Zwei Orangutans saßen gleich rechts auf einem Stamm. Von den indischen Flughunden, die frei in der Halle herumfliegen können, sehen wir aufgrund der Tageszeit nichts.

Etwas weiter hängt ein weiterer Affe am Gitter und lässt sich an den Fußsohlen kitzeln. Scheint im zu behagen. Noch können wir nicht so ganz unterscheiden, wer wer ist: "Walter" (ok, der ist klar), seine Frauen "Toba", "Suma", "Djamuna", "Tao" und die kleine „Eirina“ (eine von den Beiden auf dem Stamm?).

Weitere Bewohner sind zwei Schabrackentapire namens "Aria" und "Jinak". Bisher hatten wir in anderen Zoos Flachlandtapire kennen gelernt. Hier ist es nun erstmals die einzige asiatische Unterart.

Das mussten wir uns doch mal genauer ansehen. Daher ging es eine Wendeltreppe runter.