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Dienstag, 17. November 2015

Serengeti-Park Hodenhagen: Der Affentunnel ist weg!

Es ist mal wieder an der Zeit an unsere Zoobesuche zurückzudenken. Anfang Oktober schafften wir es endlich nach Hodenhagen. Nach dem großen 40jährigen Jubiläum im letzten Jahr wurde bis zum Beginn dieser Saison einiges umgestaltet und für die Zukunft vorgesorgt. Nach dem Jubiläum ist eben vor dem Jubiläum.

Aus den vier Parkteilen sind drei geworden, die durch die zwei Lodges Massai Mara und Safari ergänzt werden. Aus der Affenwelt ist die Dschungel-Safari geworden und der Freizeitpark ist jetzt die Abenteuer-Safari. Ihr könnt euch denken, welchen Teil wir geflissentlich "übersehen" haben.


Die ehemalige Tierwelt entspricht der jetzigen Serengeti-Safari. Damit einhergehend wurden einige Arten abgegeben bzw. umgesetzt. So bewohnen jetzt die scheuen Angola-Guerezas die kleine Insel, auf der sich vorher die schwarz-weißen Varis so hervorragend verstecken konnten.

Die Husarenaffen haben nun das alte Revier der Siamangs bezogen. Für die Savannenbewohner auf jeden Fall eine Verbesserung. Wesentlich mehr Platz als im Affentunnel, und Gnus, Elenantilopen und Giraffen sollten ihnen ja auch vertrauter als Menschen sein. Farblich passten sie hervorragend in die herbstliche Stimmung.

Freitag, 23. Januar 2015

Unsere Bilder des Jahres 2014 - Teil 3

Immer ein Lichtpunkt im Winter:  Die Schmetterlings-
Ausstellung in der Botanica Bremen
Und nun kommen die Zoos zu ihrem Recht, die wir früher schon einmal besucht hatten.

Natica im Januar 2014
Am Besten gehe ich chronologisch vor:


Januar

05.01. Jaderpark
09.01. Botanica Bremen
19.01. Jaderpark

Knuffige Neuzugänge -
Nutrias im Jaderpark
Das Wetter war lau und der Jaderpark lockte mit neuer Tierart (Nutrias), einem neuem Tapirkind (Natica) und an einem weiteren Wochenende mit dem Rundgang mit dem Tierparkleiter Bastian Lange. Die Führung war so überlaufen, dass sie geteilt wurde. 
Natica war beim ersten Besuch noch im Haus. Doch beim zweiten tobte sie quietschfidel über die Anlage und wollte von Reingehen überhaupt nichts wissen. Solche Sorgen hatten die kleinen Nutrias nicht. Ihr Reich ist das alte Elefantenbad. Kaum glaublich, dass in dem kleinen Tropenhaus (heute wohnen dort die Zwergflugpferde Kanga und Mbele) mal Elefanten wohnten.

Februar

15.02. Sochi Discovery World Aquarium
15.02. Delfinarium "Aquatoria" Sochi
24.02. Botanica Bremen
27.02. Erlebniszoo Hannover

Wie schon erwähnt, waren wir im Februar teils nicht im Lande. Da reichte es für meinen Anderen noch zu einer Stippvisite in der Botanica und für uns gemeinsam zur Aktivierung unserer Jahreskarte in Hannover. Dort waren wir ja in den letzten Jahren nicht gewesen. So hatten wir die neue Erlebniswelt "Kidogo" bis dahin noch nicht gesehen. Ich muss sagen, dass es Max und seine Bande wirklich schlechter hätten treffen können.

Sonntag, 11. Januar 2015

Unsere Bilder des Jahres 2014 - Teil 1

Jetzt bin ich also auch dran mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr. Ich hoffe, ihr seid alle gut rüber gekommen. Eins vorweg: Es war völlig anders als ich es erwartet hatte.

Einen großen Raum nahm natürlich die kleine Lale im Zoo am Meer, Bremerhaven, ein. In Rekordzeit hat sie unser Herz erobert und seitdem auch nicht mehr losgelassen. Es ist jedes Mal ein Riesenvergnügen, ihr und ihrer Mutter Valeska beim Spielen zuzusehen. Gleichzeitig haben wir uns über das Mutterglück der Seebärin Poca gefreut, das Aquarium sich weiterentwickeln sehen und und und. Ein Highlight sind die Tierpfleger, die engagiert und offen ihrer Arbeit nachgehen und auch blöde Fragen mit Engelsgeduld beantworten. Dieser Zoo ist einfach me(h/e)r! Und die Jahreskarte wird demnächst verlängert!

Wir wollen schließlich wissen, wie es u. a. mit Becks, Poca und Nelson weitergeht. Die beliebte Seebärin überraschte im Mai alle (incl. Tierpfleger) als sie mitten auf der Anlage ihr erstes Baby zur Welt brachte.
Nelson war die Überraschung des Jahres: Seebärin Poca wurde
im Mai erstmals Mutter - und keiner hatte gemerkt,
dass sie schwanger war.
Mehrfach haben wir auch die Jahreskarte des Erlebniszoos Hannover genutzt. Unter anderem trafen wir uns dort mit Menschen, die sich als Freunde herausstellten. Das Konzept von verschiedenen Erlebniswelten ging für uns auf, die einzelnen Persönlichkeiten blieben bis auf wenige Ausnahmen aber mehr im Hintergrund.

Mittwoch, 23. April 2014

Zoobesuche im März 2014

Ostern ist traditionell der Beginn der Zoosaison. Der milde Jahresanfang hatte hier zwar einiges vorgezogen, die Ferien sorgen allerdings immer für einen ersten Großansturm auf die Zoos und Tierparks. Der war in diesem Jahr in Bremerhaven noch stärker zu erwarten als sonst. Dem wollten wir ausweichen und setzten uns schon sehr viel früher in Bewegung.

Wenn dem Wetter nicht so ganz zu trauen ist, dann ist für uns der Bürgerpark ein guter Anlaufpunkt. Diesmal nutzte ich sogar eine Spätschicht, um davor die ersten Sonnenstrahlen für einen Besuch bei den kleinen Bentheimer Ferkeln im Tiergehege zu nutzen. Die arme Mutter hat da einen Wurf von 14 zu versorgen. (FB I, II, Flickr I,)

 

Sonntag, 6. April 2014

Serengeti-Park: Safari zu Fuß (und die Masai Mara Lodges)

Bereits im letzten Jahr angekündigt und teilweise in Betrieb genommen, ist die neue "Safari zu Fuß" im Serengeti-Park. Was sich unter diesem Begriff verbirgt, der bei mir zunächst große Fragezeichen hinterließ, war für uns dieses Jahr erstmals zugänglich. Die offizielle Eröffnung war aber schon Ende September 2013.

Schräg gegenüber von Mally-Bu weist ein Tor auf diesen neuen Parkteil hin. Bei genauerem Hinschauen, entdeckt man ihn auf dem Parkplan direkt neben der Zufahrt.

Für uns "normale" Besucher, die nicht in einer der Lodges übernachten, geht es vorbei am Toilettenhäuschen einen schmalen Weg entlang. Rechts ist die Rezeption für die Gäste in einem Blockhaus.

Derzeit fällt als Erstes der mannshohe Maschendrahtzaun auf, die die Lodges vom Rest des Parks trennt. Hier kommt hoffentlich noch eine andere Lösung oder mehr Begrünung. Auf dem Gelände dahinter warten die stilechten Safari-Lodges schon auf die ersten Gäste. Die Bepflanzung fehlt jedoch und es wurde auch noch fleißig gewerkelt. Ich vertraue jedoch auf unsere bisherigen Erfahrungen hier, dass das Grün schnell nachziehen wird.

Freitag, 4. April 2014

Serengeti-Park: Mally-Bu

Mally-Bu
Erinnert ihr euch noch an diesen Jungspund aus USA, der mit einem Weißschulterkapuziner durch die Lande tourte und an den falschen Zöllner geriet? Der Jungspund hieß Justin Bieber und hatte das wenige Wochen alte Äffchen angeblich ohne die notwendigen CITES-Nachweise zum Geburtstag geschenkt bekommen. Er sei ja sooo in den kleinen Mally verliebt, dass er sich nie von ihm trennen wolle. Komisch nur, dass er sich nach der Beschlagnahmung durch den Münchner Zoll kein Stück mehr um seinen "Liebling" kümmerte...

Donnerstag, 13. Juni 2013

Serengeti-Park, Besuch am 10.06.2013

Am Montag war für mich sowas wie Wochenende, die Sonne schien - also ab in den Zoo. Das Ziel war diesmal der Serengeti-Park. Hier hat sich in den letzten Monaten wieder einiges getan.


Nach der Kasse lief alles wie gewohnt. Erstmal noch die Fenster blank gewienert und Kamera bereit gelegt und dann ging es los. Das erste Motiv - eine Giraffe - kam uns schon in Erwartung von Futter entgegen.

Und Überraschung: Die Siamangs spielten fröhlich mit ihrem Nachwuchs auf der Insel. Sieht aus, als ob er im Winter zur Welt gekommen ist. Hab ich irgendwie nicht mitbekommen. Umso größer die Freude über die kleine Familie.

Bei den Ellipsen-Wasserböcken und Elenantilopen ist die Familienplanung für dieses Jahr wohl schon erledigt. Die "Kindergärten" sind sorgsam bewacht von den Alttieren.

Auf der weiteren Fahrt, gab es bis zu den Elefanten keine besonderen "Vorkommnisse".

Veri, Nelly und Tante Umtali waren wie immer mit dem Einsammeln der Leckerchen von den Besuchern beschäftigt. Dabei tat sich Veri besonders hervor. Im Hintergrund fand der Jungbulle Jumaane, der erst im letzten Jahr nach Hodenhagen gekommen ist, das ganze wohl irgendwie blöd. Er genoss lieber ein ausgiebiges Schlammbad - verständlich angesichts der strahlenden Sonne.




Samstag, 19. Januar 2013

Serengeti-Park - weitere Attraktionen

Neben den außergewöhnlichen Begegnungen und Beobachtungsmöglichkeiten im Zoobereich, hält der Serengeti-Park natürlich auch noch weitere Attraktionen bereit. Größtenteils lassen wir sie bei unseren Besuchen ungenutzt - ab und zu jedoch auch nicht.

Direkt vom Amboseli-Reservat bietet sich ein wunderschöner Blick über eine Wasserfläche zum Sambesi-Restaurant.

Wie schon beschrieben, kann der Besucher zwischen den verschiedenen Kategorien wählen - ab und zu mit ausgefallenen Tischnachbarn.

Nicht weit weg, in Nachbarschaft zur Affenwelt, kann man an schönen Tagen auch echtes Strand-Feeling erleben. Der Beach Club steht allen Besuchern zur Verfügung und wer will kann sich auch ein Ruder- oder Tretboot ausleihen.

Schon Jahre her ist ein Abstecher zur Wasserbühne, einem Bestandteil der "Wasserwelt". Hier stürzen sich Artisten regelmäßig von einem hohen Turm in ein relativ kleines Wasserbecken. Die Bilder von damals sind aber so schlecht von der Qualität, weshalb diese Attraktion aber nicht unerwähnt bleiben soll.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Serengeti-Park/Affenwelt: Amboseli-Reservat

Etwas abgesetzt vom Rest der Affenwelt befindet sich das

Amboseli-Reservat. 

Die Namensgebung bezieht sich auf den Nationalpark Amboseli im Südwesten von Kenia. Dieser ist allerdings eher durch seine Elefanten als durch seine Affen bekannt.

Das Zentrum der Anlage bilden mehrere Inseln. Dies ist der Lebensraum für Schimpansen und Mandrills . Ich erinnere mich noch dunkel daran, dass statt der bunten Paviane früher zwei Gorilla-Männchen dort wohnten. Diese wurden jedoch schon vor Jahren vom EEP auf andere Zoos verteilt. Das Eingangsschild mit seinen Ausbesserungen erinnert heute noch daran.

Hier hat der Besucher auch die Möglichkeit über eine schwankende Kettenbrücke zu einer Aussichtsplattform zu gelangen, von der man den ersten Abschnitt der Tierwelt - die Afrika-Savanne - überblicken kann. Wer also schwindelfrei ist und nicht - wie ich - unter Höhenangst leidet, für den lohnt sich dieses sehr wackelige Gang.

Weniger wackelig und dafür sehr informativ ist die Dschungel-Safari in Gelände-Bussen. Die Fahrt führt ebenfalls über die Afrika-Savanne, danach ins Botswana-Land und einen nicht ganz ernst gemeinten "Abenteuer"-Pfad. Wichtiger für uns sind die vielen Informationen, die die Fahrer auf sehr persönliche Art an den Besucher bringen. So hörten wir bei einer solchen Gelegenheit von der zweiten Schwangerschaft von Elefantendame Veri - lange vor eine offizielle Pressemitteilung. Ein Riesenspaß ist es bisher immer gewesen.

Montag, 26. November 2012

Serengeti-Park/Affenwelt: Der Affen-Tunnel

Der folgende Teil ist mir echt schwer gefallen. Aber manches muss halt auch erwähnt werden.

Wir setzen unseren Rundgang durch die Affenwelt des Serengeti-Parks fort bei den 

Colobus-Affen aka Guerezas 

Diese eleganten Springer - ihr weißer Fellkranz wurde ihnen beinahe zum Verhängnis - lebten früher in einem der Freigehege. Leider gab es jedoch regelmäßig Probleme bei der Jungtier-Aufzucht. Daher entschloss man sich für den Gehege-Tausch mit den Hulman-Affen. Der Erfolg gibt dem Park recht, denn in diesem Jahr tobte ein gesundes Jungtier herum.



Dennoch: Hier beginnt ein Bereich, der dringend einer "Überholung" bedarf. Im Allwetterzoo in Münster zeigt sich, dass die wunderschönen Altweltaffen sehr wohl in einem offenen Bereich gehalten werden können. Sie brauchen aber einen gesicherten Rückzugs-bereich  Das alles braucht Platz, den der Park ja durchaus bietet. Mein Anderer und ich plädieren dafür, den "Rummelplatz" einzuschränken und dafür mehr bzw. andere Gehege zu bauen. Das würde eher dem Anspruch des Parks entsprechen und wahrscheinlich diese Ecke auch mehr beleben.

Donnerstag, 22. November 2012

Serengeti-Park/Affenwelt: Die Freigehege

Je nachdem, wo man den Parkplatz gefunden hat (unser Favorit derzeit: direkt bei den Safari-Lounges, weil gleich noch Toilette in Reichweite), geht es in den verschiedenen "Welten" jetzt zu Fuß weiter.

Wo bleibt mein Drink?
Gleich neben dem Treffpunkt der Serengeti-Busse (Parkplan zum Download) geht es überdacht direkt auf den Platz vor dem Souvenir-Shop und dem historischen Kinderkarussell.
Mutter und Kind wohlauf
Rechts ist auch schon der erste Eingang zu den begehbaren Affengehegen. Und gleich unsere besonderen Lieblinge:


Die Kattas

Die Lemuren mit dem Ringelschwanz haben kaum Scheu vor den Besuchern und springen zwischen den Beinen herum. Das Anfassen ist allerdings nicht gestattet und sorgt nur dafür, dass sie sich in die hinteren Bereiche verziehen. Sind sie besonders gut drauf, dann hat man gerne plötzlich einen Affen auf der Schulter. Solche Bilder sind unvergesslich.

Für mich ist es immer wieder erstaunlich, wie leise sich die Tiere bewegen. Höchstens ein leises "Tap Tap" ist zu hören - egal, ob sie am Boden laufen oder durch die Luft von einem Ast zum anderen springen. Die Lautäußerungen sind normaler Weise hohe spitze Töne.

Der Weg durch das Gehege ist eine Sackgasse, weshalb sich hier meist der Besucherstrom staut. Keiner kann sich so richtig von dem Anblick der passionierten Sonnenanbeter losreißen. Sind auch noch Jungtiere dabei - und das ist ungefähr ab Ende April/Anfang Mai regelmäßig der Fall - dauert es noch länger. Vor Jahren kamen wir im genau richtigen Moment ins Gehege.

Ein echter Glücksfall:
Eine Geburt bei den Kattas.
Die Fütterung war gerade vorbei und wir hatten uns deswegen schon etwas geärgert. Die Gruppe saß im "Kuschel-Modus" in der Sonne. Nur zwei Affen hingen am Maschendrahtzaun. Ein Lichtreflex richtete unsere Aufmerksamkeit auf sie. Unter der Schwanzwurzel des höher sitzenden Tieres hing eine mit Flüssigkeit gefüllte Blase. Kurz danach zog sie irgendwas wie einen kleinen, schwarzen, verästelten Zweig nach oben. In unserer Überraschung wurde uns jetzt erst klar: Wir hatten eine Geburt miterlebt. Wie wir später erfuhren, war es eine Erstgeburt und die Mutter wohl selbst von dem Ganzen überrascht. Ein Lob an die Besucher: Jeder hielt Abstand, verursachte keinen Lärm und jemand dachte auch daran, einen Pfleger zu alarmieren. Ihr könnt euch wohl vorstellen, wohin uns unser Weg an diesem Tag immer wieder hinführte...

Neugierig muss alles erforscht werden
An ruhigen Tagen, wenn wir die Einzigen im Gehege sind, setzen wir uns auf die Abgrenzung und warten einfach ab, was passiert. Selten dauert es lange, da kommt schon der oder die Erste an und beschnüffelt uns. Streckt man die Hand hin, wird diese eingehend untersucht. Merke: So kuschelig warm das Fell ist, so eiskalt sind die Fingerchen. Aber auch reichlich dreckig. Die Jeans sind öfters übersät mit kleinen staubigen Pfotenabdrücken.

In dieser friedlichen Idylle vergisst man glatt, wie bedroht die Art in ihrer Heimat ist. Madagaskar gehört zu den ärmsten Ländern der Erde. Die Tierwelt ist endemisch, d. h. es gibt sie nur hier. Durch die wachsenden Bevölkerungszahlen wird die Natur immer mehr zurückgedrängt. Wie die Orang Utans auf Sumatra und Borneo verlieren die Lemuren, Chamäleons und teilweise noch nicht erforschte Arten ihren Lebensraum an Palmöl-Plantagen. Also Augen auf beim nächsten Einkauf, wo das Zeug überall drin ist!

Die Kattas bewohnen Halbwüsten und kommen sogar mit den Stacheln der Madagaskar-Palmen zurecht. Die auffälligen Schwänze helfen der Gruppe zusammen zu bleiben, aber auch als Warnsignal gegnerischen Verbänden gegenüber. Mit dem durchgeknallten "King Julien" aus der Film-Reihe "Madagaskar" haben die Lemuren nichts gemein.