Amboseli-Reservat.
Die Namensgebung bezieht sich auf den Nationalpark Amboseli im Südwesten von Kenia. Dieser ist allerdings eher durch seine Elefanten als durch seine Affen bekannt.
Das Zentrum der Anlage bilden mehrere Inseln. Dies ist der Lebensraum für Schimpansen und Mandrills . Ich erinnere mich noch dunkel daran, dass statt der bunten Paviane früher zwei Gorilla-Männchen dort wohnten. Diese wurden jedoch schon vor Jahren vom EEP auf andere Zoos verteilt. Das Eingangsschild mit seinen Ausbesserungen erinnert heute noch daran.
Hier hat der Besucher auch die Möglichkeit über eine schwankende Kettenbrücke zu einer Aussichtsplattform zu gelangen, von der man den ersten Abschnitt der Tierwelt - die Afrika-Savanne - überblicken kann. Wer also schwindelfrei ist und nicht - wie ich - unter Höhenangst leidet, für den lohnt sich dieses sehr wackelige Gang.
Weniger wackelig und dafür sehr informativ ist die Dschungel-Safari in Gelände-Bussen. Die Fahrt führt ebenfalls über die Afrika-Savanne, danach ins Botswana-Land und einen nicht ganz ernst gemeinten "Abenteuer"-Pfad. Wichtiger für uns sind die vielen Informationen, die die Fahrer auf sehr persönliche Art an den Besucher bringen. So hörten wir bei einer solchen Gelegenheit von der zweiten Schwangerschaft von Elefantendame Veri - lange vor eine offizielle Pressemitteilung. Ein Riesenspaß ist es bisher immer gewesen.

Nach der Tour und den Shop hinter uns gelassen, die Affen sind gerade mal nicht so interessant, wenden wir uns dem Reich der weißen Tiger zu. Hier lebt die Gruppe, die einstmals von Gerd Simoneit-Barum übernommen wurden, als dieser in Ruhestand ging. Bei den Recherchen zu diesem Block bin ich über die Finanzierung dieser Anlage "gestolpert". Da der Park zum damaligen Zeitpunkt den Bau nicht normal finanzieren konnte, sind die Tiger eigentlich Eigentum der Sparkasse und wurden vom Park geleast. Eine originelle Idee. Von den ursprünglichen 5 Tieren sind nach 9 Jahren noch vier am Leben. Die Senioren teilten sich in diesem Jahr das Gelände zeitweise mit den handaufgezogenen weißen Löwen.

Highlight im Amboseli-Reservat sind regelmäßig die kommentierten Fütterungen der Affen. Ein paar der Schimpansen haben sich sehr fordernde Gesten angewöhnt, die immer wieder Heiterkeit im Publikum erzeugen. Arm ausstrecken und in die Hände klatschen sind unmissverständlich.
Hier hat der Besucher auch die Möglichkeit über eine schwankende Kettenbrücke zu einer Aussichtsplattform zu gelangen, von der man den ersten Abschnitt der Tierwelt - die Afrika-Savanne - überblicken kann. Wer also schwindelfrei ist und nicht - wie ich - unter Höhenangst leidet, für den lohnt sich dieses sehr wackelige Gang.
Weniger wackelig und dafür sehr informativ ist die Dschungel-Safari in Gelände-Bussen. Die Fahrt führt ebenfalls über die Afrika-Savanne, danach ins Botswana-Land und einen nicht ganz ernst gemeinten "Abenteuer"-Pfad. Wichtiger für uns sind die vielen Informationen, die die Fahrer auf sehr persönliche Art an den Besucher bringen. So hörten wir bei einer solchen Gelegenheit von der zweiten Schwangerschaft von Elefantendame Veri - lange vor eine offizielle Pressemitteilung. Ein Riesenspaß ist es bisher immer gewesen.
Nebenan ist man da noch nicht so geschickt mit Werkzeugen. Deshalb werfen die Tierpfleger auch weiter auf die langgezogene Insel. Die Mandrills stammen aus den Regenwäldern Zentralafrikas und halten sich gerne im Schatten auf. Deshalb ist es manchmal schwer, sie außerhalb der Fütterungen gut ins Bild zu bekommen. Besonders das Männchen ist in seiner Farbenpracht ein echter Hingucker.
Im Anschluss gibt es noch einige Impressionen sowie Möglichkeiten sich im Park zu amüsieren oder zu essen. Schließlich gehört das auch zum Zooerleben.
Im Anschluss gibt es noch einige Impressionen sowie Möglichkeiten sich im Park zu amüsieren oder zu essen. Schließlich gehört das auch zum Zooerleben.
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