Schon Jahre her ist ein Abstecher zur Wasserbühne, einem Bestandteil der "Wasserwelt". Hier stürzen sich Artisten regelmäßig von einem hohen Turm in ein relativ kleines Wasserbecken. Die Bilder von damals sind aber so schlecht von der Qualität, weshalb diese Attraktion aber nicht unerwähnt bleiben soll.
| Eine tolle Aussicht hat man vom Riesenrad aus |
Die Nutzung ist jeweils kostenfrei. Ob geöffnet oder nicht, hängt zum Teil auch vom Besucherandrang ab.
Fazit: Wer sich in diesem Park langweilt, ist selber schuld. Der Werbeslogan "Serengeti-Park, du hast alles, was ich mag." kommt für uns schon recht nahe an die Wirklichkeit ran. Ich persönlich könnte gerne auf die Gummipuppen zugunsten von Erdmännchen, Nasenbären und Ähnlichem verzichten. Dafür hat der Park aber auch Tierarten zu bieten, die wir sonst nirgends in dieser Form erleben konnten. Im Gegensatz zu anderen Safari-Parks nimmt Hodenhagen seine Aufgabe als Zoo sehr ernst und versäumt nicht, auf die Lage der Arten in freier Wildbahn hinzuweisen. In seiner wissenschaftlichen Arbeit schafft er viele Grundlagen für andere Haltungen und ist richtungsweisend in der Diagnostik.
Für uns ist der Serengeti-Park einfach in jedem Jahr mindestens einen "Pflichtbesuch" wert.
Und irgendwann werden wir bestimmt auch einmal die Safari-Lodges nutzen und ein paar Nächte im Serengeti-Park verbringen. Besonders in der Nebensaison gibt es verlockende Angebote mit Halbpension.
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