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Sonntag, 11. Januar 2015

Unsere Bilder des Jahres 2014 - Teil 1

Jetzt bin ich also auch dran mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr. Ich hoffe, ihr seid alle gut rüber gekommen. Eins vorweg: Es war völlig anders als ich es erwartet hatte.

Einen großen Raum nahm natürlich die kleine Lale im Zoo am Meer, Bremerhaven, ein. In Rekordzeit hat sie unser Herz erobert und seitdem auch nicht mehr losgelassen. Es ist jedes Mal ein Riesenvergnügen, ihr und ihrer Mutter Valeska beim Spielen zuzusehen. Gleichzeitig haben wir uns über das Mutterglück der Seebärin Poca gefreut, das Aquarium sich weiterentwickeln sehen und und und. Ein Highlight sind die Tierpfleger, die engagiert und offen ihrer Arbeit nachgehen und auch blöde Fragen mit Engelsgeduld beantworten. Dieser Zoo ist einfach me(h/e)r! Und die Jahreskarte wird demnächst verlängert!

Wir wollen schließlich wissen, wie es u. a. mit Becks, Poca und Nelson weitergeht. Die beliebte Seebärin überraschte im Mai alle (incl. Tierpfleger) als sie mitten auf der Anlage ihr erstes Baby zur Welt brachte.
Nelson war die Überraschung des Jahres: Seebärin Poca wurde
im Mai erstmals Mutter - und keiner hatte gemerkt,
dass sie schwanger war.
Mehrfach haben wir auch die Jahreskarte des Erlebniszoos Hannover genutzt. Unter anderem trafen wir uns dort mit Menschen, die sich als Freunde herausstellten. Das Konzept von verschiedenen Erlebniswelten ging für uns auf, die einzelnen Persönlichkeiten blieben bis auf wenige Ausnahmen aber mehr im Hintergrund.

Sonntag, 2. März 2014

Delfinarium "Aquatoria", Sotschi

Schon im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Sotschi war viel von Plänen zu lesen, in einem eigens gebauten Delfinarium Orcas zu zeigen, die extra vor der japanischen Küste gefangen wurden. In den verschiedenen Infos unseres Reiseveranstalters war aber nichts darüber zu lesen. Deshalb wollten wir uns natürlich vor Ort schlau machen.

Von oben nur zu sehen, wo sich
die Tiere außerhalb der Vorstellungen
aufhalten
Gleich vorweg: Ich kann diese Gerüchte weder bestätigen noch dementieren. In den Straßen oder im russischen Fernsehen haben wir nichts dazu gesehen. Während meiner Recherche im Netz zu diesem Bericht fand ich folgende Erklärung vom Betreiber des Delfinariums White Sphere: White Sphere captures no orcas!


Nach unserem Besuch im Sochi Discovery World Aquarium bummelten wir in Richtung Promenade weiter. Irgendwo sollte das Delfinarium zu finden sein. Eine Übersichtstafel half uns: Hier waren wir auf dem richtigen Weg.

Mitten zwischen verschiedenen Verkaufsständen fanden wir dann auch den sehr bunten Eingang zum Delfinarium. Eine nette Frau begrüßte uns auf russisch und mit viel Gestikulieren und Zeigen bekamen wir auch unsere Tickets für die nächste Vorstellung, die um 14 Uhr stattfinden sollte. Der Eintrittspreis betrug jeweils 500 Rubel/Person (das entspricht ca. 10 EUR).

Sonntag, 23. Februar 2014

Sochi Discovery World Aquarium, 15. Februar 2014

Anlässlich der Olympischen Winterspiele in Sotschi hat mein Anderer das große Los gezogen: Wir durften fünf Tage am Schwarzen Meer verbringen und die deutsche Mannschaft beim Massenstart der Männer im Biathlon und beim Riesenslalom der Frauen anfeuern. Die freien Tage dazwischen wollten wir für Erkundungen in Adler verwenden.

Am ersten Tag steckte uns noch die Zeitumstellung (Sotschi ist Deutschland drei Stunden voraus) in den Knochen. Deshalb machten wir uns erst am späten Vormittag auf zum Sochi Discovery World Aquarium. Wir hatten Glück und erwischten den richtigen Bus, der uns ohne Umwege direkt zu einer Art Kurpark brachte, in dem sich sowohl das Aquarium als auch ein Delfinarium befinden (Haltestelle Lenin-Straße).

Eine große Hilfe sind uns dabei übrigens die Einheimischen gewesen, die zwar kaum Englisch, geschweige denn Deutsch sprachen, aber dafür sehr viel Geduld und Einfallsreichtum besaßen, um uns den Weg zu weisen.