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Sonntag, 22. Juni 2014

Zootour 15.-17. Mai 2014: 1. Station Zoo Krefeld (3)

Der Ausflug nach Krefeld war so voll von Eindrücken, dass ich in Zukunft hoffentlich noch öfters dorthin komme und ausführlich auf die eine oder andere Station eingehen kann. Damit aber auch die weiteren Stationen der Tour nicht "untergehen", konzentriere ich mich jetzt auf verschiedene Häuser, spezielle Tierarten und Neuerungen.

1. Vogelhaus: In der Nähe der neu entstehenden Afrika-Savanne zwitschern hier die Bewohner aus 5 Kontinenten. Das Innere ist ein Dschungel (leider funktionierte hier das Gebläse gegen das Beschlagen der Linsen nicht), der genügend Platz für einige freilaufende Vertreter bietet, mittels feinem Draht aber auch unauffällige Abtrennungen sorgt.


Mittwoch, 30. April 2014

Neue Bewohner im Tier- und Freizeitpark Thüle

Karfreitag war ein guter Tag für einen weiteren Ausflug zum Tier- und Freizeitpark Thüle. Die Meldungen über Neuzugänge am Worberg waren einfach zu verführerisch.

Das Wetter war sehr wechselhaft und eher kühl und nass als warm und trocken. Daher zogen es die Löffelhunde scheinbar vor im Haus zu bleiben. Den ganzen Tag über ließen sie sich nicht blicken. Nur ein provisorisches Schild wies auf die neuen Bewohner hin. Mit Wüstenklima hatte dieser Tag ja auch wenig zu tun. Für uns ist diese Tierart schon aus dem Zoo Osnabrück bekannt, wo sie neben den Nashörnern leben.

Sie residieren in Thüle jetzt übrigens in dem Gehege, indem letztes Jahr die Karakalen eingezogen waren. Seit März haben sie ihre Anlage schon fleißig umgegraben. Als reine Insektenfresser nutzen sie ihre großen Ohren nicht nur zum Wärmeaustausch, sondern auch zum Aufspüren von Insekten. Was da wohl so tief unter einem Busch krabbelte?

Die Katzen sind nur ein Gehege weiter gezogen. Dort haben sie jetzt etwas mehr Platz und einen dicken Sandboden. So entspannt, wie sie auf ihren Baumstümpfen lagen, scheinen sie sich in der neuen Umgebung sehr wohl zu fühlen.

Dienstag, 19. November 2013

Zoo Osnabrück: Das Tal der grauen Riesen

Schräg gegenüber von der Baustelle von Angkor Wat II (Tiger) beginnt das "Tal der grauen Riesen". Bis vor wenigen Monaten (seit 2007) residierte hier noch eine Herde afrikanischer Elefanten. Da es innerhalb der Gruppe jedoch zu Streitigkeiten kam, wurde diese Haltung aufgegeben. Als letzter reiste im Frühjahr der Jungbulle Tutume nach Kanada ab. Er hat sich dort inzwischen gut eingelebt und soll auch mittels künstlicher Befruchtung für den Erhalt seiner Art sorgen.




Zunächst sollte ein Teil der Herde aus dem niederländischen Tierpark in Emmen eine neue Heimat am Schölerberg finden. Das scheiterte jedoch, da zwei aus dem asiatischen Quartett positiv auf Tuberkulose-Erreger getestet wurden.

Die Pläne für eine Zucht mit den asiatischen Elefanten musste daher zunächst einmal aufgegeben werden.