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Freitag, 3. April 2015

Unsere Bilder des Jahres 2014 - Teil 4

Die zweite Jahreshälfte

Endlich! Zwischenzeitlich ist die Tastatur meines Laptops über den Jordan gegangen und mein Admin (mein Anderer) brauchte etwas Zeit, um eine Lösung zu finden. Dann noch endlich wieder soweit zur Ruhe kommen und jetzt also auf die letzte Runde des Jahresrückblicks. 

Juli

06.07. Naturzoo Rheine
09.07. Bürgerpark Bremen
18.07. Zoo am Meer, Bremerhaven
21.07. Tier- und Freizeitpark Thüle


Wieder einmal ließen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Mein Anderer bekam sein Mittelalter-Fest und ich meinen Zoo. Zum Salinenfest in Rheine konnten die Besucher frei zwischen Zoo und Festwiese wechseln. Im Gegensatz zum Erstbesuch war die Pinguin-Anlage auch wirklich begehbar und den Lippen-Bären stand der Sinn nach Frischluft.











Dienstag, 19. November 2013

Zoo Osnabrück: Das Tal der grauen Riesen

Schräg gegenüber von der Baustelle von Angkor Wat II (Tiger) beginnt das "Tal der grauen Riesen". Bis vor wenigen Monaten (seit 2007) residierte hier noch eine Herde afrikanischer Elefanten. Da es innerhalb der Gruppe jedoch zu Streitigkeiten kam, wurde diese Haltung aufgegeben. Als letzter reiste im Frühjahr der Jungbulle Tutume nach Kanada ab. Er hat sich dort inzwischen gut eingelebt und soll auch mittels künstlicher Befruchtung für den Erhalt seiner Art sorgen.




Zunächst sollte ein Teil der Herde aus dem niederländischen Tierpark in Emmen eine neue Heimat am Schölerberg finden. Das scheiterte jedoch, da zwei aus dem asiatischen Quartett positiv auf Tuberkulose-Erreger getestet wurden.

Die Pläne für eine Zucht mit den asiatischen Elefanten musste daher zunächst einmal aufgegeben werden.

Samstag, 9. November 2013

Zoo Osnabrück: Angkor Wat I - Vom Affenfelsen zum Affentempel

Vom Streichelland kommend, hat sich die vertraute Tigeranlage inzwischen in eine riesige Baustelle verwandelt. Hier entsteht nach dem Tod des letzten Amurtigers 2012 der zweite Teil der neuesten Themenwelt Angkor Wat. Die Mutter von Tips und Taps, die Braunbärin Susi, die vorher noch hier lebte, ist bei den Blaufüchsen untergekommen. Im Frühjahr 2014 sollen hier Sumatra-Tiger, Binturongs und Siamangs einziehen. Zeitgleich beginnen dann die Arbeiten am alten Menschenaffen-Haus. Buschmann und Astrid, die beiden Orang-Utans, und die Schopfgibbons sollen 2015 ihr neues Domizil beziehen. Einen ersten Eindruck, wie dieser Bereich in Zukunft aussehen wird, bekommt man am ehemaligen Affenfelsen, der heute ein Affentempel ist.

Dienstag, 29. Oktober 2013

Zoo Osnabrück: Wolfswald bis Streichelland

Der nun folgende Bereich ist im Grunde keine eigene Themenwelt, besteht er doch aus älteren Gehegen. Es ist anzunehmen, dass er irgendwann ein "Face-Lifting" erhalten wird.

Nach der "Takamanda" kann der Besucher noch auf der Verbindungsbrücke mit etwas Glück die Wölfe am Waldrand entdecken. Wir konnten dieses Jahr sogar den ersten Nachwuchs seit 7 Jahren in einer der Höhlen sehen. Diese Höhlen haben sich die Wölfe selbst in den Hang gegraben. Das macht die Beobachtung natürlich nicht gerade einfach. Da die Tiere dämmerungsaktiv sind, ist auch das Fotografieren etwas tricky. (Video)

Der Anstieg führt an einem Weinstand und dem "Giraffen-Spielplatz" (mit Imbiss) vorbei.

Über eine weitere Verbindungsbrücke kann das Gehege dann von einer Plattform überblickt werden. Und hier merkt man erst, wie gut die Tarnfarbe des europäischen Grauwolfs funktioniert. Es braucht schon eine Weile, bis man sie im Schatten der Bäume entdeckt. Wer sich zusätzlich noch über die Verhaltensweisen (Schwanzhaltung, Familienleben usw.) informieren will, findet entsprechende Schautafeln in einer Schutzhütte an der Seite des Geheges. Leider werden derzeit keine regelmäßigen kommentierten Schaufütterungen angeboten.

Montag, 28. Oktober 2013

Zoo Osnabrück: Takamanda

Kinder, wie die Zeit vergeht: Bei einem der ersten Besuche im Zoo Osnabrück erfuhren wir erstaunt von den Plänen für die neue Afrika-Anlage "Takamanda" (benannt nach einem Nationalpark in Kamerun). Groß wurde berichtet von einem afrikanischen Dorf, das als Spielplatz dienen sollte, und der schönen neuen Schimpansen-Anlage. Das war noch zu Zeiten als ein gewisser Christian Wulff aus Osnabrück niedersächsischer Ministerpräsident war. Er setzte sich für das Projekt ein und besorgte auch 5 Mio. Euro aus dem europäischen Fördertopf. Insgesamt kostete das Projekt 10 Mio. Euro. Ziel war es eine Savannenlandschaft zu schaffen, die nach dem Motto von Carl Hagenbeck, ohne sichtbare Gräben und Zäune auskommt.

Käme Planung von Ahnung,
sie schriebe sich anders
Die Realität sieht anders aus
Die Eröffnung der 5,5 Hektar großen Erweiterung wurde am 19. Juni 2010 gefeiert. Schon damals scheint aufgefallen zu sein, dass die Takamanda im Gegensatz zum Rest des Zoos ziemlich kahl aussieht (was ja nicht unbedingt einer Savanne widerspricht). Auf der "Gedenktafel" ist jedenfalls das Versprechen zu lesen, dass in den nächsten Jahren weitere Bäume gepflanzt werden. Bisher haben diese Bemühungen aber noch keinen sichtbaren Erfolg gezeitigt. Im Sommer ist dieser Bereich eine wahre Hitzehölle und die Besucher dürfen nicht nach 17 Uhr dort hingehen, denn dann sind alle Erfrischungsgelegenheiten geschlossen. Dann bleiben nur die Wasserhähne in den Toiletten, um sich etwas abzukühlen.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Zoo Osnabrück: Samburu

Nach dem "unterirdischen Zoo" kann der Besucher sich entscheiden, ob er zunächst an der Insel der Klammeraffen vorbei, durch das Warmhaus hinauf zu den Löwen geht oder direkt durch einen Torbogen in die Erlebniswelt "Samburu" (nach einem Nationalpark im Norden Kenias und dem dort beheimateten Stamm). Deren Eröffnung war 2003 ein Meilenstein bei der Umgestaltung des Heimattierparks in einen modernen Zoo. 
Zu diesem Zeitpunkt steckte die Vergesellschaftung von Tierarten noch in den Kinderschuhen. Das merkt man an der einen oder anderen Stelle noch etwas, aber ansonsten bietet dieser Bereich viele Beobachtungsmöglichkeiten an. Auch an die Schlechtwetterzeiten ist gedacht. 


Hinter dem Eingangstor trifft der Besucher zunächst auf ein Gehege mit Hängeohrziegen. Die sind zwar nicht gerade eine gefährdete Art, aber sie gehören einfach zum Ambiente, sind sie doch lange Zeit ein Zeichen von Reichtum für afrikanische Stämme gewesen. Und die Kinder (auch die großen) würden diese Streichelgelegenheit garantiert vermissen. Allerdings darf man sie nicht füttern.

Der Weg führt weiter bergauf zum Kern des Areals - der Besucherhalle. 

Sonntag, 20. Oktober 2013

Zoo Osnabrück: Der unterirdische Zoo

Gleich hinter dem Eingang, gegenüber den Flamingos, führt ein Gang die Besucher unter die Erde (Hunde müssen draußen warten). In den Anfangszeiten war dies auch jederzeit die Möglichkeit bei Interesse und/oder schlechtem Wetter das benachbarte Naturkunde-Museum kennen zu lernen. Doch der Übergang wurde in diesem Jahr an Wochentagen geschlossen.

Stolz kann ich berichten, dass wir zu den Ersten gehörten, die in das Tunnelsystem durften. Im Zuge einer Dschungelnacht wurden einige Gruppen auf die fast fertige Baustelle gelassen. So können wir uns noch daran erinnern, wie es hinter den Kulissen aussieht.

Ich hoffe, man erkennt
die Nacktmullen
Die Dunkelheit verbirgt 10 verschiedene Tierarten, die teilweise sehr selten in Deutschland gezeigt werden. Hinter Glaswänden laufen verschiedene Tunnel entlang, die entweder überhaupt nicht oder nur sehr spärlich beleuchtet sind. Das kommt den Tierchen zwar sehr entgegen, macht aber das Fotografieren so ziemlich unmöglich (Tierfreunde haben kein Blitzlicht).

Osnabrück ist zu Recht sehr stolz auf seine erfolgreiche Haltung von Nackt- und Graumullen. Es gab bereits mehrfach Nachwuchs. Jeweils eine Königin sorgt für die Vermehrung, während sich der Rest des Familienverbands um die Versorgung kümmert. Die Evolution hat ihnen ein sehr markantes Merkmal gegeben: Große Nagezähne, die vor den Lippen liegen. Somit können sie sich den Weg freinagen ohne ständig Erde im Maul zu haben. Der Anblick ist jedenfalls gewöhnungsbedürftig.

Sonntag, 4. November 2012

Weihnachtsmarkt im Zoo Osnabrück


Seine Rentiere muss der Weihnachtsmann in Osnabrück nicht
lange suchen.

Vom 30. November bis zum 2. Dezember findet im Zoo Osnabrück erstmals ein Weihnachtsmarkt statt. 

Für die passende Dekoration sollen die örtlichen Schulklassen sorgen, die auch den Weihnachtsbaum schmücken wird.

"Eisbar, Live-Eisschnitzen, Weihnachtsbräuche und -kunstwerk aus aller Welt, Fackelführungen zu den Tieren – der Zoo-Weihnachtsmarkt hat an den drei Abenden des ersten Adventswochenendes viel zu bieten. „Wir haben die Idee mit Studenten der Osnabrücker Hochschule entwickelt. Sie haben vor einem Jahr zwei Konzepte für einen Weihnachtsmarkt entworfen und Recherchen dazu durchgeführt“, berichtete Geschäftsführer Andreas Busemann bei der Pressekonferenz zum Weihnachtsmarkt. „Anschließend haben wir unsere Besucher befragt, ob sie einen Weihnachtsmarkt im Zoo besuchen und wie viel Eintritt sie dafür bezahlen würden. Schließlich kostet so eine Veranstaltung viel Geld – das können wir nicht alleine stemmen.“ Die Zoobesucher stimmten größtenteils für einen „tierischen“ Weihnachtsmarkt und waren auch mit einem kleinen Eintrittsentgeld einverstanden."

"Am 30.11, 1.12 und 2.12.2012 schließt der Zoo jeweils um 16 Uhr die Pforten und öffnet um 16:30 erneut für den Weihnachtsmarkt. Der Eintritt kostet dann mit einem Coupon, der über den Zoo und seine Sponsoren flächendeckend verteilt wird, 5 Euro für Erwachsene und 2,50 Euro für Kinder (inklusive zwei Wertmarken für den Weihnachtsmarkt à 50 Cent pro Person). Jahreskarteninhaber und Mitglieder der Zoogesellschaft Osnabrück e.V. zahlen 2,50 Euro (Erwachsene) bzw. 1,50 Euro (Kinder). Mit einem gemeinsamen Fackelzug zum Ausgang endet der Weihnachtsmarkt um 23 Uhr. "

Im Erfolgsfall ist eine Wiederholung bestimmt nicht ausgeschlossen.

Bombenalarm am Schölerberg

Am 11.11.12 wird der Luchs auf seinen Lieblingsplatz verzichten müssen. Er bleibt , wie der Rest der Tiere, im Haus
Osnabrück war im Zweiten Weltkrieg Ziel verschiedener Bomberangriffe. Die Überbleibsel kommen auch heute noch zu Tage. 

Wie der Zoo in seinem Newsletter berichtet werden am Sonntag, den 11.11.2012, "mehrere Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg im Stadtteil Schölerberg entschärft. Deswegen hat der Zoo Osnabrück an diesem Tag komplett geschlossen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Stadt Osnabrück.


Wer sich fragt, was unsere Tiere an dem Tag machen: Sie werden morgens von den Tierpfleger versorgt und bleiben größtenteils in den Tierhäusern.
"

Wir drücken die Daumen, dass der große Knall ausbleibt und alles heil bleibt.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Tips und Taps - die Hybrid-Bären

Tips und Taps beim Baden
Jahrelang musste sich der Zoo ihretwegen harsche Kritik gefallen lassen, heute sind sie die offiziellen Botschafter des Klimawandels und seiner Folgen: Tips und Taps.

Ihre Geburt 2004 war eine echte Überraschung. Bis dahin war man davon ausgegangen, dass trotz der nahen Verwandschaft von Eis- und Braunbären keine Verpaarung möglich sei. Doch Eisbär Elvis (heute ZOOM Gelsenkirchen) und Braunbär Susi (inzwischen verstorben) bewiesen das Gegenteil.

Aufgrund der veralteten Anlage (typisch 70er Jahre, viel Beton und wenig Beschäftigung) hagelte es daraufhin Kritik an der Haltung. Der Zoo stand zu seinen "Champagner"-Bären und behielt recht: "In freier Wildbahn sind ebenfalls, wenn auch selten, Mischlinge zwischen Eis- und Braunbären nachgewiesen. Normalerweise leben die beiden Bärenarten in unterschiedlichen, sich nicht überlappenden Lebensräumen. Doch Klimawandel und Erderwärmung führen zum Schmelzen des arktischen Eises. Das hat zur Folge, dass die Barrieren aus Eis verschwinden und Braunbären immer häufiger in die arktischen Gebiete ziehen - und mit Eisbären bereits vereinzelt Nachkommen gezeugt haben." (Quelle: Zoo Osnabrück)

Es wird keine Zuchtversuche mit Tips oder Taps geben. Aber ihnen sollte trotzdem ein lebenswertes Leben ermöglicht werden.
Die neue Bärenanlage im Kajanaland

Der Sprung ins kühle Nass
Im November 2010 war es soweit. Die Umgestaltung des gesamten Areals wurde in Angriff genommen. Im Juli 2011 feierte der Zoo die Eröffnung des Kajana-Lands, im Mittelpunkt die Bären- und Blaufuchs-Anlage.
Tips, bitte recht freundlich

Blaufuchs, die neuen Mitbewohner
Seitdem leben die Beiden auf einer Traum-Anlage mit Wasserfall, Badepool und viel Platz zum Klettern und Laufen. Für Beschäftigung sorgen die Mitbewohner: Blaufüchse, die unter sich bleiben, aber halt auch Ausflüge ins Nachbargehege machen können.

Viele Touristen, die den Zoo erstmals besuchen, fragen immer wieder, wieso die Eisbären so merkwürdig aussehen. Elvis und Susi haben ihre Arten-Merkmale an beide Kinder weitergegeben.

Die kleinere Tips ist fast weiß, hat relativ große puschelige Ohren und die Kopfform ihrer Mutter.
Mutter Susi, 2010

Taps noch auf der alten Anlage
Der größere Taps hat das dunklere Fell, ähnelt in der Kopfform eher seinem Vater Elvis, wobei seine Ohren auch größer sind.

Tips sitzt gerne mal auf einem Felsen in der Nähe des großen Panorama-Fensters oder planscht im Pool herum.

Taps ist dagegen der Dauerläufer. Er umkreist ständig das Areal und scheint fast zu kontrollieren, was auf dem Besucherparkplatz jenseits des Zauns passiert.

Mit der Einweihung der "Klimahöhle" im Herbst 2012 sollen die Besucher Gelegenheit erhalten sich  über den Klimawandel umfassend zu informieren. Damit haben die Beiden in der Stadt des "Westfälischen Friedens" die Nachfolge des Eisbären Knut angetreten.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Zoo Osnabrück


Der Eingang mit dem benachbarten Naturkunde-Museum

Zoo Osnabrück - Osnabrück, Germany Nach mehreren Anfragen, nun also zum artenreichsten Zoo in Niedersachsen: Osnabrück.

Auf 23,5 Hektar leben nach der letzten Zählung 2.921 Individuen in 328 Arten.

Regelmäßig überraschen die Verantwortlichen die Besucher mit neuen Ideen. Das neueste Ergebnis ist der Affentempel "Angkor Wat", dessen Kulisse eng an sein kambodschanisches Vorbild angelehnt wurde.

Angkor Wat
An manchen Stellen - z. B. der Greifvogelanlage - ahnt man noch den Ursprung als Heimattiergarten vor 75 Jahren. Seitdem ist jedoch viel gebaut und entwickelt worden. Neue Impulse sind durch den erst kürzlich ernannten neuen Zoodirektor, Prof. Dr. Michael Boer (ehemals Tierarzt im Serengeti-Park Hodenhagen) zu erwarten.

Derzeit teilt sich das Gelände in folgende Themenbereiche auf:
- das Tal der grauen Riesen: Elefanten, Breitmaulnashörner usw.
- Takamanda: afrikanische Tierwelt
- Unterirdischer Zoo: Mulle, Präriehunde, Ratten, Hamster
Einer der Hybridbären
- Südamerika-Haus
- Samburu: Savanne
- Aquarium
- Angkor Wat mit Affenhaus
- Kajanaland: Bären, Wisente, Vielfraße uvm.
- Wolfswald

Häufig locken uns auch Veranstaltungen wie Mittelalterfestival oder Dschungelnacht auf den Schölerberg.

Öffnungszeiten:
Im Sommer täglich: 8.00 bis 17:30 Uhr. Die Tierhäuser schließen um 18:15 Uhr.
Im Winter täglich: 9.00 bis 16:00 Uhr. Die Tierhäuser schließen um 16:45 Uhr.

Die Eintrittspreise sollen demnächst erhöht werden, sind aber im Verhältnis zur Größe moderat:
Tageskarte
Erwachsene  € 15,00
Kinder ( 3 - 14 Jahre ), Schüler, Studenten, Rentner, Arbeitslose (mit gültigem Ausweis / Bescheinigung), Schwerbehinderte mit Ausweis + Wehrpflichtige / Zivildienstleistende    € 10,00

Es gibt auch Jahreskarten und immer wieder Zeitungsbeilagen, mit großzügigen Rabatten auf Eintrittspreise oder Shopkäufe.

Kostenlose Parkplätze, bei Veranstaltungen auch Parkleitsystem. Es können auch die Plätze am Kreishaus genutzt werden.
Die Anfahrt empfiehlt sich über die A30.

Gute Anbindung an den ÖPNV, Haltestelle Kreishaus/Zoo.

Ein Tipp:
Der Zoo liegt auf dem Schölerberg und die Wege sind zum größten Teil nicht befestigt. Daher empfiehlt sich festes Schuhwerk.


In Planung: Angkor Wat II und III (Tiger-/Orang-Utan-Anlage, Fertigstellung 2015), Nordamerika