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Mittwoch, 23. Oktober 2013

Zoo Osnabrück: Samburu

Nach dem "unterirdischen Zoo" kann der Besucher sich entscheiden, ob er zunächst an der Insel der Klammeraffen vorbei, durch das Warmhaus hinauf zu den Löwen geht oder direkt durch einen Torbogen in die Erlebniswelt "Samburu" (nach einem Nationalpark im Norden Kenias und dem dort beheimateten Stamm). Deren Eröffnung war 2003 ein Meilenstein bei der Umgestaltung des Heimattierparks in einen modernen Zoo. 
Zu diesem Zeitpunkt steckte die Vergesellschaftung von Tierarten noch in den Kinderschuhen. Das merkt man an der einen oder anderen Stelle noch etwas, aber ansonsten bietet dieser Bereich viele Beobachtungsmöglichkeiten an. Auch an die Schlechtwetterzeiten ist gedacht. 


Hinter dem Eingangstor trifft der Besucher zunächst auf ein Gehege mit Hängeohrziegen. Die sind zwar nicht gerade eine gefährdete Art, aber sie gehören einfach zum Ambiente, sind sie doch lange Zeit ein Zeichen von Reichtum für afrikanische Stämme gewesen. Und die Kinder (auch die großen) würden diese Streichelgelegenheit garantiert vermissen. Allerdings darf man sie nicht füttern.

Der Weg führt weiter bergauf zum Kern des Areals - der Besucherhalle.