Das war mal ein entspanntes Wochenende! Das Essen mit den Kollegen am Freitag war der richtige Auftakt. Es hat mich sogar in den Fingern gekribbelt selbst zur Kugel zu greifen. Die Aussicht anschließend wieder wochenlang mit Verband an der Hand herumzulaufen hat mich allerdings verzichten lassen. War trotzdem sehr lustig.
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| Mal etwas Kunst zur Abwechslung |
Lustig war es am Samstag auch in Oldenburg. Nach dem Besuch der
Chagall-Ausstellung im
Horst-Janssen-Museum (sehr sehenswert) gingen wir erstmal in der Innenstadt bummeln. Dort gibt es nämlich ein gewisses niederländisches Kaufhaus, das diese leckeren Lakritz anbietet. Da müssen wir natürlich zuschlagen. Das Abendessen war thailändisch im "Ching Chang Chong" - scharf für meinen Anderen, süß-sauer für mich. Lecker. Auch, wenn es uns wohl kaum jemand glauben wird, dass es ein Lokal dieses Namens wirklich gibt.
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Hoffentlich komme ich noch
zur Strathmann |
In der Weser-Ems-Halle irritierte uns erstmal ein Riesenauflauf von sehr ausgelassenen Schützen. Die hatten an diesem Abend ebenfalls eine Veranstaltung. Unsere Lesung war am anderen Ende. Thalia hatte sich nicht viel Mühe gegeben, auf sich aufmerksam zu machen. In mir will der Verdacht nicht weichen, dass Cordula Strathmann eine "diplomatische" Krankheit für die Absage vorgeschoben hat.
Martin Walker, seines Zeichens angesehener Journalist und Studienkollege von einem gewissen Bill Clinton, ist aber weit mehr als eine Alternative. Er lebt eine Zeit des Jahres in einem kleinen Dorf im Périgord, Frankreich. Dort hat er so viel Inspiration erhalten, dass er inzwischen schon den fünften Roman über den Polizisten Bruno und seine Fälle in Deutsch veröffentlicht hat: "
Femme fatal". Zusammen mit dem Übersetzer Bernhard Robben unterhielt er sich auf Deutsch (!) gut gelaunt und erfrischend offen über seinen Helden und die Umstände, wie es zum Roman kam. Weiteres ist nachzulesen
bei meinem Anderen. Ich genieße inzwischen den Roman.
Und damit zum Montagsstarter: