| Nach der Rodung |
| Das Gehege der Humboldt-Pinguine und Dampfschiff-Enten |
| Irgendwie kommen wir immer rechtzeitig zur Mauser |
| Die Dampfschiff-Ente beäugt die Nachbarn noch etwas misstrauisch |
Zum Vergleich noch ein paar Impressionen aus der Vergangenheit.
Da eines der Neuweltkamele mit der Hand aufgezogen werden musste, ist das Füttern verboten. Die Kleine verwechselt Finger gerne mit der Milchflasche und der Saugreflex ist so stark, dass es zu Verletzungen kommen könnte.
| Die Treetowers |
| Waschbärennachwuchs 2010 |
Hier ist in der Hauptsaison meistens sehr viel Geschrei, weil wir uns in Sichtweite des Freizeitparks befinden. Unser Ziel ist ein Holzsteg, der zu einem Kernbereich der Umgestaltung führt. Die Berberaffen gehören zu den ersten Erinnerungen, die ich mit Thüle verbinde. Ich hatte, wie schon zuvor erzählt, einen Flyer in die Hand bekommen und las etwas von einer neu eröffneten Anlage - diese hier.
Die Besucher bewegen sich auf einem breiten Holzsteg, der auf einer Plattform endet. So werden die Primaten in ihrem Verhalten nicht beeinflusst. Holztürme dienen als Schlafhöhlen oder Aussichtspunkt für die Affen. Zusätzlich gibt es einen flachen Teich (diese Art ist keineswegs wasserscheu) und einen Steinhügel. Hier ist immer Aktion, wenn die Jüngeren sich gegenseitig jagen oder die Älteren ihre Rangordnung klären. Gegenseitiges Grooming an heißen Tagen wechselt sich mit der Sorge um den Nachwuchs und die Produktion desselbigen ab. Für Fotografen ist der Winkel allerdings etwas ungünstig, und wegen fehlendem Sonnendach das Verweilen auch an echten Sommertagen nicht allzu lange zu empfehlen.
| Basu 2013 |
| Malik |
| Basu und Bala 2012 |
| Basu hat Star-Appeal |
Zur Zeit wohnt der knapp einjährige Basu noch bei ihnen. Doch bald wird wohl der Tag der Trennung kommen. Ich gebe zu, der Kleine hat mein Herz erobert. Deshalb auch die Wahl als Logo für diesen Blog. Seine Schwester Bala war leider noch sehr jung vermutlich an einem Gendefekt verstorben.
Pari ist für den Besucher aufgrund ihres Humpelns zu identifizieren. Über die Ursache klärt ein Aushang am Gehege auf.
| Pari |
| Infotafel |
| Basu 2013 - immer bereit zu Abenteuern |
Es lohnt sich auf jeden Fall öfters vorbei zu schlendern. Es ergibt sich immer ein schönes Motiv.

Gleich um die Ecke von den Großkatzen ist ein Gehege, das wohl in nächster Zeit verändert wird bzw. verwaist sein wird. Kein Schild weist mehr auf den/die Bewohner hin: Stinktiere. Bei unserem Besuch im Juni schlief noch eins in einer Ecke. Im Zooplan wird es aber bereits als "frei" bezeichnet. Wir sind gespannt, was hier geplant ist. Für mich waren die Skunks jedenfalls immer einen Besuch wert.



Dieser Abschnitt endet nun mit der weitläufigen Anlage der Trampeltiere. Hier kam dieses Jahr der kleine Dschinges mitten am Tag vor den Augen der Besucher zur Welt. Er ist sich seiner Star-Rolle schon sehr bewusst und seine Mutter hat kaum eine ruhige Minute.






Auch ohne Futter sind die Kamele zutraulich und neugierig. So eine Schnauze ist erstaunlich samtig.
Für den nächsten Abschnitt tauchen wir wieder unter die Bäume und lassen den Lärm des Freizeitparks hinter uns. Die Gibbon-Insel und der Bereich um die Präriehund-Anlage verdient allerdings einen eigenen Bericht.
Dieser Abschnitt endet nun mit der weitläufigen Anlage der Trampeltiere. Hier kam dieses Jahr der kleine Dschinges mitten am Tag vor den Augen der Besucher zur Welt. Er ist sich seiner Star-Rolle schon sehr bewusst und seine Mutter hat kaum eine ruhige Minute.
Auch ohne Futter sind die Kamele zutraulich und neugierig. So eine Schnauze ist erstaunlich samtig.
Für den nächsten Abschnitt tauchen wir wieder unter die Bäume und lassen den Lärm des Freizeitparks hinter uns. Die Gibbon-Insel und der Bereich um die Präriehund-Anlage verdient allerdings einen eigenen Bericht.
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