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| Die alte Heimat der Gibbons |
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| Die neue Heimat der Gibbons: Die botanika im Rhododendronpark im Bremer Stadtteil Schwachhausen |
So machten wir uns an einem freien Tag auf nach Schwachhausen
und erwischten einen wirklich schönen Herbsttag, der anschließend noch zu einem kurzen Fotospaziergang durch den Rhododendron-Park genutzt wurde.
und erwischten einen wirklich schönen Herbsttag, der anschließend noch zu einem kurzen Fotospaziergang durch den Rhododendron-Park genutzt wurde.
Im Eingangsbereich hat sich kaum etwas seit unserem letzten Besuch verändert. Das Gleiche gilt für den japanischen Garten und den Koi-Teich. Die Fische glauben immer noch, wir hätten Futter mit und fallen auf die locker geballte Faust rein.
Dann wies uns ein Schild den richtigen Weg zu des Rätsels Lösung: Knuppy und die drei Jahre jüngere Wody leben nun im Bereich, in dem früher die Sonderausstellungen z. B. zu Halloween stattfanden. Fast der gesamte Raum wird von dem aus Holz und Maschendraht bestehenden Gehege ausgefüllt. Weiter hinten können die Kleinen sogar in einen Außenbereich und frische Luft schnappen.Neugierig betrachtete der fast fünfjährige Knuppy die Menschen, die sich in dem engen Vorraum drängten. Wie uns erzählt wurde, haben sich die beiden Menschenaffen zu einem wahren Besuchermagneten entwickelt.
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| Knuppy (*5.1.2012) |
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| Wody (*15.01.2015) |
Auf einem umlaufenden Board sind zwei Schlafkästen untergebracht und für den Kuschelfaktor sorgen Wolldecken. Von denen machte besonders Knuppy Gebrauch. So unterschiedlich können Geschwister sein.
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| Das Innengehege für die Jungtiere |
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| Das "Gibbon-Haus" von außen |
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| Das Außengehege der Jungtiere |
Beruhigt ging es auf einen Rundgang durch das "Science-Center".
Erste Etappe im Abschnitt "Borneo" war der Käfig von "Bimo", dem Beo, dem in der Zwischenzeit leider seine Gefährtin "Kirana" abhanden gekommen ist. Auf der Webseite der botanika wird sie noch aufgeführt, aber kein Hinweis auf ihr Schicksal. Es bleibt zu hoffen, dass der prächtige Hahn bald wieder Gesellschaft bekommt, denn Beos sind nicht gerne alleine.Entsprechend ist er für jede Aufmerksamkeit der Besucher dankbar. Sein Rufen und Pfeifen füllt das gesamte Gewächshaus, das dem höchsten Berg Borneos, dem Kinabalu, nachempfunden ist.
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| Ein Blick ins Warmhaus der Gibbon-Eltern |
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| Blick zum Mendes-Haus mit neuer Gibbon-Anlage |
Eigentlich hätte der Einzug von Bubi und Lucy schon Anfang Oktober stattfinden sollen. Doch Bubi weigerte sich auf einmal in der Transportkiste zu schlafen. Auf eine Betäubung sollte mit Rücksicht auf die rund 40 Jahre des Affen verzichtet werden. Seit dieser Woche ist der Umzug allerdings erfolgreich abgeschlossen worden und wir sind gespannt, wie das Paar mit der neuen Umgebung und den neuen Pflegern zurecht kommen wird. Eine Verbesserung ist es auf jeden Fall.
Damit ging es ab in die tropische Wärme der Schmetterlings-Ausstellung, in der gerade eine der neuen Tierführungen ihr Ende fand. Daher war es anfänglich noch ziemlich eng. Doch dank der Hitze hatten wir bald genügend Muße die aktuelle Gestaltung zu erforschen. Statt Loris und Zwergwachteln (von "Weselohs Tierleben"), ergänzen in diesem Jahr Terrarien mit Geigenheuschrecken die Ausstellung.


Weiter geht es ins Entdecker-Zentrum, das im letzten Jahr komplett erneuert worden war. Schon das einzige verbliebene Aquarium war umlagert und die Kinder machten sich auf die Suche nach Nemo. Das Konzept scheint aufzugehen, denn Groß und Klein wanderten anschließend interessiert und konzentriert von einer Station zur anderen. Schön, wenn das so bleibt.
Auch für uns gab es etwas Neues zu entdecken mit Sally und Lisa, zwei Blattschwanzgeckos, und australischen Gespenstschrecken.Kurz schauten wir noch einmal bei Knuppy und Wody vorbei, um anschließend die Sonne und den Park zu genießen.
Mal sehen, ob wir in Zukunft wieder öfter hier vorbeischauen.
Die Alben sind wie immer auf Facebook und Flickr.
















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