

Lieber Petrus, irgendwie hast du noch nichts vom Frühlingsanfang mitbekommen. Wie anders sollen wir verstehen, dass wir am 21. März teilweise knöcheltief im Schnee standen? Trotzdem hat sich unsere zweitägige Exkursion absolut gelohnt.
Dank einer leeren Autobahn A1 waren wir erstaunlich schnell an unserem ersten Ziel im
Zoo Dortmund (
Anfahrtswege sind sehr gut ausgeschildert). Der präsentierte sich tief verschneit als wahres Wintermärchen.
Wir hatten uns Beide nicht im Voraus informiert und waren sehr erfreut über die
Preise: 7,50 EUR/Erwachsener ist wahrlich günstig. Ebenfalls eine gute Investition in Höhe von 1 EUR ist das Zoobuch. Gegründet 1953, ist der Zoo inzwischen eines der beliebtesten Ausflugsziele in Nordrhein-Westfalen. Der Schwerpunkt des Tierbestands (etwa 1500 Tiere in 230 Arten) ist Südamerika.


Nach einer ersten grundlegenden Orientierung machten wir uns auf ins erste Warmhaus - dem
Amazonas-Tropenhaus. Sofort beschlugen die Objektive unserer Kameras und auch der Heißluftfön am Eingang konnte nichts daran ändern.
Noch ein paar Infos zum Haus. Es ist knapp 10 Jahre alt und hat in seinem Inneren noch Teile seines Vorgängerbaus, einem Imbiss. Im Erdgeschoss findet der Besucher kleine Aquarien und Terrarien mit der Tierwelt des Amazonas.