Im Gebäude daneben befindet sich die "Schinkendeele", die neben den üblichen Erfrischungen und Souvenirs auch regionale Spezialitäten (Schinken, Würste, usw.) anbietet. Der Snack muss also nicht unbedingt nur im Zoo verzehrt werden.
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Mittwoch, 30. Januar 2013
Tierpark Ismer - 4. Teil: Das Gestüt
Im Gebäude daneben befindet sich die "Schinkendeele", die neben den üblichen Erfrischungen und Souvenirs auch regionale Spezialitäten (Schinken, Würste, usw.) anbietet. Der Snack muss also nicht unbedingt nur im Zoo verzehrt werden.
Mittwoch, 16. Januar 2013
Tierpark Ismer - 1. Teil
Eine Sache vorweg: Einen echten Rundweg gibt es im ersten Teil nicht. Die historischen Gebäude geben hier die Strukturen vor. Deshalb sollte man sich als Besucher einfach treiben lassen und entdecken, was um die nächste Ecke zu entdecken ist. Netter Nebeneffekt: Auch in der Hauptsaison wirkt der Zoo nie überlaufen.
Gleich nach dem Kassenhäuschen, das sich optisch so ansprechend an seine Umgebung anpasst, grasen in einer großen Koppel (auch mal Standort eines Mittelalter-Markts) die ersten Araber. Dann kommen aber auch schon Zwerg-Zebus, Alpaccas, Nandus und Lamas. Pellets und Streicheleinheiten sind gleichermaßen willkommen. Lange Arme sind da von Vorteil, wenn sich z. B. das Zebu vor Genuss lang hinlegt.
Schwer fällt die Entscheidung: Lamas und Nandus mit Nachwuchs oder Kattas mit Nachwuchs? Was ist interessanter? Zugegeben: Meistens gewinnen bei uns die Lemuren. Wie auch z. B. im Serengeti-Park beobachtet, nutzen die Jüngsten gerne die Gunst der Stunde und schlüpfen durch die Maschen ihres Geheges. Dank der Lage im Park kann aber nichts passieren und die Ausbrecher kehren stets wohlbehalten wieder zurück.
Ein kleiner Wehmuts-Tropfen: Während in anderen Zoos die Tapire nichts gegen ein ausgiebiges Verwöhnprogramm haben - Kraulen und Streicheln - sind sie hier sehr zurückhaltend. An manchen Tagen sucht man sie vergeblich.
Weniger zurückhaltend sind die Totenkopfäffchen. Der Besucher wird ausgiebig gemustert und wer seine Finger zu nah am Gitter hat, wird schon einmal eingefangen.
Nebenan schwingen sich die Weißhand-Gibbons von Ast zu Ast, die grünen Meerkatzen lassen sich dadurch nicht stören. Bis vor kurzem lebten auch Vollbart-Meerkatzen hier. Bei unserem letzten Besuch wurde gerade hier fleißig an einer Neugestaltung gearbeitet.






| Nicht nur Buckel, auch den Bauch bitte kraulen |
| Eine der seltenen Tapir-Sichtungen |
Nebenan schwingen sich die Weißhand-Gibbons von Ast zu Ast, die grünen Meerkatzen lassen sich dadurch nicht stören. Bis vor kurzem lebten auch Vollbart-Meerkatzen hier. Bei unserem letzten Besuch wurde gerade hier fleißig an einer Neugestaltung gearbeitet.
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