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Freitag, 23. Mai 2014

Muttertag im Zoo am Meer

Ok, schon wieder früh aufstehen. Lale hat ihren ersten Schwimmunterricht bekommen. Das müssen wir uns ansehen. Muttertag waren wir ja sowieso in dieser Richtung unterwegs und vielleicht hatten wir ja Glück und erwischten sie im Wasser. Um es vorweg zu nehmen: Bei dem norddeutschen Schietwetter wäre ich auch nicht baden gegangen. Trotzdem hat sich der Abstecher gelohnt. Es gibt da ja immer etwas zu entdecken.

Meine Güte, ist die Kleine inzwischen schon groß geworden. Und immer noch neugierig. Diesmal musste ein Ast genau unter die Lupe genommen werden. Sie nahm ihn in den Arm, kaute darauf rum (bekommt sie etwa schon Zähne?) und auch sonst spiele sie Hans Dampf in allen Gassen. Valeska behielt uns und ihre Tochter dabei immer scharf im Auge.


Dienstag, 24. September 2013

Das neue Nordsee-Aquarium im Zoo am Meer

Am 14. September öffneten sich nach ca. einem Jahr Bauzeit die Pforten zum neuen Nordsee-Aquarium im Zoo am Meer, Bremerhaven. Damit kehrt diese Institution nach 12 Jahren wieder an seinen Ursprungsort zurück.

Für uns also Grund genug an einem freien Wochentag dorthin zu fahren.

Monatelang war der Durchgang zwischen dem Fenster zum Becken des Eisbären Lloyd und den Zwergottern regelrecht mit Brettern vernagelt. Jetzt sind hier eine Eingangs- und eine Ausgangstür, die in einen kleinen Vorraum münden.

Neben den Informationen zu Bauherren und Sponsoren findet sich hier auch ein Aufsteller, der darüber aufklärt, dass die Becken noch nicht voll besetzt sind. Dies hängt zum Einen mit der Verfügbarkeit einiger Arten zusammen, zum Anderen jedoch mit dem "Einfahren" der Filteranlagen. Als "gelernte" Aquarianerin weiß Dr. Kück, wie lange es braucht, bis auch die empfindlicheren Schützlinge einziehen können.

Dahinter herrscht hinter einem schwarzen Folienvorhang Dunkelheit, unterbrochen vom Licht der neun Becken.

Welch ein Unterschied zu unserem letzten Aufenthalt hier unten. Am Zootag 2012 hatten wir ein angeregtes Gespräch mit der Direktorin auf der damaligen Baustelle geführt.

So ganz hatte ich mir damals das Endprodukt nicht vorstellen können. Umso erstaunter bin ich jetzt, wie nah der Entwurf an die Realität heranreicht.