Posts mit dem Label Kea werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kea werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 23. Mai 2014

Muttertag im Zoo am Meer

Ok, schon wieder früh aufstehen. Lale hat ihren ersten Schwimmunterricht bekommen. Das müssen wir uns ansehen. Muttertag waren wir ja sowieso in dieser Richtung unterwegs und vielleicht hatten wir ja Glück und erwischten sie im Wasser. Um es vorweg zu nehmen: Bei dem norddeutschen Schietwetter wäre ich auch nicht baden gegangen. Trotzdem hat sich der Abstecher gelohnt. Es gibt da ja immer etwas zu entdecken.

Meine Güte, ist die Kleine inzwischen schon groß geworden. Und immer noch neugierig. Diesmal musste ein Ast genau unter die Lupe genommen werden. Sie nahm ihn in den Arm, kaute darauf rum (bekommt sie etwa schon Zähne?) und auch sonst spiele sie Hans Dampf in allen Gassen. Valeska behielt uns und ihre Tochter dabei immer scharf im Auge.


Dienstag, 12. März 2013

Zoo am Meer: Rundgang Teil 7: Die letzte Grotte

Es wird wieder unterirdisch. Gleich neben den Schneehasen befindet sich der Eingang zur letzten "Grotte". Hier gibt es erst einmal wieder viele Informationen zu Tierprodukten, Umweltorganisationen usw. Das Stehenbleiben lohnt sich. Alles ohne erhobenen Zeigefinger aufbereitet und sehr anschaulich.

Den Mittelpunkt bildet der Turm der Keas. Die australische Papageienart hat ein mehrstöckiges Gehege, von dem sie auch rege Gebrauch machen. Wer also gegenüber den Seebären noch keine Gelegenheit zur Beobachtung hatte, der hat sie spätestens jetzt an der großen Scheibe.Zu Überhören sind sie jedenfalls selten. Ihre Intelligenz und Neugier ist legendär. Seien es Schuhe, Kanister und andere Spielzeuge - entweder einzeln oder in der Gruppe bekommen sie alles kurz und klein. Ihnen sicher hinter Glas zu zu schauen macht sehr viel Spaß.

In den letzten Jahren wurden zweimal Gelege ausgebrütet. Jedesmal musste leider das Zooteam als Ersatzeltern einspringen. So sind sie auch immer wieder Thema in der Zoo-Doku "Seehund, Puma & Co." im Ersten. Es bleibt zu hoffen, dass es dann auch einmal mit der "Naturaufzucht" klappt.