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Dienstag, 27. Mai 2014

Zoo am Meer: Unerwarteter Neuzugang bei den Seebären

Nichtsahnend haben wir uns am Samstag auf den Weg nach Bremerhaven gemacht. Erhofft hatten wir eine badende Lale. Diese Hoffnung hat sich erfüllt und wir wurden mit wunderschönen Bildern belohnt.

Beim anschließenden Rundgang fiel uns auf, dass sich die Seebären irgendwie anders als sonst verhielten. Alle bis auf eine waren im Wasser. Der Bulle Becks behielt die Besucher ganz besonders im Auge. An einem der Seitenfenster dann des Rätsels Lösung: Da hatte sich Nachwuchs eingestellt!

Begeistert konnten wir uns vom Anblick von Mutter und Kind nicht losreißen. Der Hammer kam später:

Dienstag, 12. März 2013

Zoo am Meer: Rundgang Teil 7: Die letzte Grotte

Es wird wieder unterirdisch. Gleich neben den Schneehasen befindet sich der Eingang zur letzten "Grotte". Hier gibt es erst einmal wieder viele Informationen zu Tierprodukten, Umweltorganisationen usw. Das Stehenbleiben lohnt sich. Alles ohne erhobenen Zeigefinger aufbereitet und sehr anschaulich.

Den Mittelpunkt bildet der Turm der Keas. Die australische Papageienart hat ein mehrstöckiges Gehege, von dem sie auch rege Gebrauch machen. Wer also gegenüber den Seebären noch keine Gelegenheit zur Beobachtung hatte, der hat sie spätestens jetzt an der großen Scheibe.Zu Überhören sind sie jedenfalls selten. Ihre Intelligenz und Neugier ist legendär. Seien es Schuhe, Kanister und andere Spielzeuge - entweder einzeln oder in der Gruppe bekommen sie alles kurz und klein. Ihnen sicher hinter Glas zu zu schauen macht sehr viel Spaß.

In den letzten Jahren wurden zweimal Gelege ausgebrütet. Jedesmal musste leider das Zooteam als Ersatzeltern einspringen. So sind sie auch immer wieder Thema in der Zoo-Doku "Seehund, Puma & Co." im Ersten. Es bleibt zu hoffen, dass es dann auch einmal mit der "Naturaufzucht" klappt.











Donnerstag, 21. Februar 2013

Zoo am Meer: Rundgang Teil 3 - Seehunde und Seebären

Wer da?
Gleich neben den Seelöwen planscht die nächste Robbenart - die Seehunde. Dem norddeutschen Küstenbewohner sind sie ja ein vertrauter Anblick. Doch es ist immer ein Unterschied, ob man vom Ausflugsschiff die Robbenbänke besucht oder die Tiere aus unmittelbarer Nähe beobachten kann.

Wo bleibt der Fisch?
Wie bei den Seelöwen gilt auch hier: Die kommentierten Fütterungen sind sehr informativ und man lernt sehr viel über die einzelnen Persönlichkeiten. So ist zum Beispiel Vize, der jüngste Bulle, kein Freund von hektischen Bewegungen. Nur mit sehr viel Training und Geduld springt er jetzt aus dem Wasser an sein Target.

Da die Seehunde das ganze Jahr über auf der Anlage bleiben, hat sich im Laufe der Zeit herausgestellt, dass ein Nachtstall für sie überflüssig ist. Dieser Umstand ermöglicht jetzt unter anderem den Bau des neuen Nordsee-Aquariums.

Die muntere Truppe zieht es nur äußerst selten auf das feste Land. Wie auch ihre wilden Artgenossen bevorzugen sie den Aufenthalt im Wasser. Daher wird ein Stockwerk tiefer bei den Panoramafenstern erst klar, wie elegant sie eigentlich sind. Über Wasser sieht der Besucher meistens nur die Köpfe, die ihre Bahnen durch das Becken ziehen.