Posts mit dem Label Grotte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Grotte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 12. März 2013

Zoo am Meer: Rundgang Teil 7: Die letzte Grotte

Es wird wieder unterirdisch. Gleich neben den Schneehasen befindet sich der Eingang zur letzten "Grotte". Hier gibt es erst einmal wieder viele Informationen zu Tierprodukten, Umweltorganisationen usw. Das Stehenbleiben lohnt sich. Alles ohne erhobenen Zeigefinger aufbereitet und sehr anschaulich.

Den Mittelpunkt bildet der Turm der Keas. Die australische Papageienart hat ein mehrstöckiges Gehege, von dem sie auch rege Gebrauch machen. Wer also gegenüber den Seebären noch keine Gelegenheit zur Beobachtung hatte, der hat sie spätestens jetzt an der großen Scheibe.Zu Überhören sind sie jedenfalls selten. Ihre Intelligenz und Neugier ist legendär. Seien es Schuhe, Kanister und andere Spielzeuge - entweder einzeln oder in der Gruppe bekommen sie alles kurz und klein. Ihnen sicher hinter Glas zu zu schauen macht sehr viel Spaß.

In den letzten Jahren wurden zweimal Gelege ausgebrütet. Jedesmal musste leider das Zooteam als Ersatzeltern einspringen. So sind sie auch immer wieder Thema in der Zoo-Doku "Seehund, Puma & Co." im Ersten. Es bleibt zu hoffen, dass es dann auch einmal mit der "Naturaufzucht" klappt.











Samstag, 9. März 2013

Zoo am Meer: Rundgang Teil 6: Von den Pumas bis zum Spielplatz

Nala schmeichelt sich bei Mingo ein
Die Abgrenzung zu
den Pumas
Gleich links neben dem Gehege der Waschbären sieht der Besucher zunächst nur ein schmaleres Fenster und eine hohe Felswand. Dahinter verbirgt sich ein wunderschön gestaltetes Naturgehege.

Zimmer mit Aussicht und Grotte - so kann man das Gehege der chilenischen Pumas auf den Punkt bringen. Die Tiere haben von einem Bachlauf aus direkte Sicht auf ihre Nachbarn.

Die Felsgrotte
Für den Besucher ist die beste Sicht von einer weiteren "Felsgrotte" am Weg. Bitte Hunde draußen lassen, denn Pumas sind schließlich auch Katzen. Die zwei großen Panoramascheiben nutzen Mingo, Nala und Ayla gerne für ein gepflegtes Nickerchen.

Das Gehege der Pumas

Erfrischung mit Animation:
Durch das Fenster können
die Pumas die Waschbären sehen
Die Tierpfleger und auch Kurator Dr. Joachim Schöne lassen sich eine Menge einfallen, damit keine Langeweile aufkommt. Von Gewürzen bis zu hängenden Spielbällen wird in unregelmäßigen Abständen die Neugierde der Katzen geweckt. Zu Nachwuchs kann es derzeit allerdings nicht kommen, denn Kater Mingo ist sterilisiert. In der Natur sind Pumas Einzelgänger. Daher ist - anders als bei Herdentieren - die Aufzucht von Jungen nicht notwendig um die Gruppe zu festigen. Trotzdem schade, denn aus Ströhen weiß ich, wie knuffig die Jungen aussehen.

Mittwoch, 27. Februar 2013

Zoo am Meer: Rundgang Teil 5: Die erste "Grotte", Vogelwiese und die Waschbären

Der Eingang zur 1. "Grotte"
Am Montag extra noch einmal den Zoo besucht, damit ich weiß, wie es jetzt weitergeht.

Das "Untergeschoss" ist im Gegensatz zum oberen Teil wesentlich grüner und kleinteiliger.

Zum Spielen aufgelegt
Am Ende der Rampe kommt der Besucher zum Durchgang in eine Höhle. Ich nenne sie einfach mal die 1. "Grotte". Einerseits findet man hier Gelegenheit, sich über das internationale Projekt zur Rettung der Humboldt-Pinguine "Sphenisco e.V." zu informieren. Andererseits sind in die Felswände auch verschiedene Fossilien wie Ammoniten eingelassen.

Wieder bieten große Panoramascheiben Einblick in die Unterwasserwelt der Gehege.
Eines der vielen Panoramafenster

Auge in Auge mit dem Basstölpel
Jetzt im Winter sind die Pinguine scheinbar nicht so gestresst und zum Spielen aufgelegt. Jedenfalls überraschte mich einer von ihnen als er auf meine Hand reagierte.

Nicht so zum Baden aufgelegt waren die Bewohner der großen "Vogel-Wiese". An anderen Tagen kann man sich aber schon fragen, wer hier eigentlich wen beobachtet.