
Eben noch beobachten wir gebannt die tapsigen kleinen Tiger, da fesseln weitere vier kleine braun gemusterte Kätzchen meine Aufmerksamkeit. Auch die Chile-Pumas konnten sich im letzten Frühjahr über Nachwuchs freuen. Im Abstand von nur wenigen Tagen warfen gleich beide Katzen insgesamt 7 Junge.

Bei dieser Unterart haben die Jungtiere ein auffälliges Tarnmuster, das sich aber schnell wieder verliert. Die Kleinen wachsen wesentlich schneller als ihre Nachbarn, die Tiger, und sind daher schon wenige Wochen später kaum noch von den Eltern zu unterscheiden.

Wir hatten Glück, dass wir am richtigen Tag im Park waren.
Die Gehege selbst sind übrigens groß und abwechslungsreich gestaltet. Mancher mag die Hand eines Designers vermissen, aber das stört die Tiere wenig.
Der üppige Kindersegen spricht Bände.