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Mittwoch, 1. Januar 2014

Tierpark Sababurg, 7. September 2013 - Urwildpark

Endlich wieder genügend Muse für einen Ausflug in einem der erstaunlichsten Tierparks, die wir bisher besucht haben. Auf den ersten beiden Etappen waren die Dimensionen noch relativ im gewohnten Rahmen. Jetzt heißt es nicht mehr in Quadratmetern, sondern in Hektar denken. Hier wird den Tierarten viel Platz gelassen und einige meiner Zoo-Freunde kommentierten das dann so: "Da latscht man sich die Füße ab und sieht nichts." Das kann, wenn es schlecht läuft, tatsächlich passieren. Aber das kann doch in jedem Zoo ein guter Grund für einen weiteren Besuch sein, oder? Deshalb Wanderschuhe geschnürt und den Rucksack geschultert.

Von der Greifvogelwarte geht es also zum Urwildpark. Der Tierpark versucht hier unter anderem den ursprünglich im Reinhardtswald ansässigen Arten eine Chance zu geben. Es geht aber auch um den Erhalt von Wildformen unserer heutigen Haustiere und Rückzuchten.

Da wir die Mufflons bisher nicht in ihrem begehbaren Gehege besucht haben (entweder zu nass oder zuviel Schnee), war die derzeit einzige Sichtung noch von der Warte aus. Dort schauen sie aber durchaus neugierig herüber.

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Tiergehege im Bürgerpark nach "Christian"

Nachdem das Sturmtief "Christian" auch über Bremen getobt hat, haben wir uns gestern in den Bürgerpark aufgemacht. Wir wollten natürlich wissen, wie die Tiere das Unwetter überstanden haben.


Auf dem Weg dorthin sahen und hörten wir schon die Arbeiter beim Aufräumen. Insgesamt 15 Bäume hat es am Montag erwischt. Soweit nötig werden sie zersägt und geschreddert, teilweise werden sie aber auch im Gestrüpp gelassen, um hier Tieren als Unterschlupf zu dienen.

Soweit wir sehen konnten, ist am Tiergehege selbst kein Schaden entstanden. Nur einen alten Baum am Ende des Schafgeheges hat es mitteninzweigerissen. Die Skudden selbst hatten die Ruhe weg.

Ein Opfer von Sturm "Christian"
Skudde